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Porta-Boot - Wissenswertes zum Faltboot

Wenn Sie ein Boot transportieren wollen und dabei mit einem Wohnmobil oder Geländefahrzeug reisen, haben Sie die Auswahl zwischen mehreren Bootsmodellen. Ihre Wahl könnte auf ein Schlauchboot, ein Faltboot oder ein nicht zu großes Boot, was auf einen Trailer passt, fallen. Für viele haben faltbare Konstruktionen wie Porta-Boote die meisten Vorteile.

Alternative zum Porta-Boot - faltbare Kajaks für Wasserwanderer
Alternative zum Porta-Boot - faltbare Kajaks für Wasserwanderer © Albrecht_E._Arnold / Pixelio

Wenn Sie sich für ein Billig-Supermarkt-Schlauchboot oder ein teureres Modell mit Festrumpf entscheiden, haben Sie entweder ein Qualitäts- oder ein zumindest ein Transportproblem. Sie benötigen einen Trailer. Ein Faltboot bestimmter Hersteller ist hier die Lösung. Denn das passt auf jedes Autodach.

Porta-Boot - schnell aufzubauen und leicht zu transportieren

Ein Faltboot, in dem auch die ganze Familie Platz findet, gibt es lediglich bei zwei Anbietern. Das ist zum einen Banana und zum anderen Porta. Ein Banana-Boot lässt sich zwar einfacher zusammenbauen. Da es kein Spiegelheck hat, fährt es nicht so schnell.

  • Das Porta-Boot, ein Falt-/Klappboot, ist ein strapazierfähiges stabiles Allzweckboot. Die Konstruktion lässt zahlreiche Einsatzmöglichkeiten zu, die vom Motor- und Ruderboot über das Segel- und Angelboot bis zum Familien- und Freizeitboot reichen. Die bisher mehr als 90.000 verkauften Wasserfahrzeuge weisen auf eine große Beliebtheit der in wenigen Minuten auf- und abbaubaren Konstruktionen hin.
  • Zu den Vorteilen gehört, dass weder Trailer noch Liegeplatz notwendig wird. Es passt auf das Dach eines jeden Pkw, an ein Reisemobil oder an die Reling einer Jacht. Wird es nicht gebraucht, kann man es leicht im Keller zu Hause oder in der Garage verstauen. 
  • Das Gewicht liegt je nach Modell zwischen 20 und 40 Kilogramm. Eine Person kann den Transport durchaus allein bewerkstelligen.

Faltboot aus Spezialkunststoff mit Spiegelheck 

Die Faltboote von Porta bestehen aus einem äußerst bruchfesten und zähen Spezialkunststoff, der auch Steinspitzen widersteht.

  • Der UV-stabile Kunststoff ist 4 bis 5 Millimeter stark und beständig gegen Meerwasser, Kraftstoff und Batteriesäure. Da das Material durchgefärbt ist, muss beispielsweise der Rumpf nie farblich nachbehandelt werden.
  • Die Konstruktion der Faltscharniere stammt aus den 1960er-Jahren. Dass sie weiterhin im Einsatz sind, spricht dafür, dass sie sich bewährt haben. Die Versteifung der Kunststoffkonstruktion erfolgt durch das Einschieben der Sitzbänke (Edelstahlabstützbügel) und des Kunststoffspiegels. Dadurch kann das Boot sicher auf vielen Gewässern gefahren werden, selbst im küstennahen Bereich.
  • Eine Besonderheit der Porta-Boote ist ein breites Spiegelheck. Dadurch bleibt der Boden bis zur Abrisskante flach. Eine optimal stabile Schwimmlage wird so erreicht, ideal auch bei Motorbetrieb oder bei Schleppfahrten. Der breite Schiffskörper verhindert ein Schaukeln und Kränken bei einseitiger Belastung.


Mit dem Boot werden Sie bei normaler Zuladung nicht untergehen, denn die Konstruktion mit integrierten Auftriebskörpern ist selbst nach Volllaufen unsinkbar. Eine modellspezifische Höchstzuladung darf je nach Modell 200 bis 365 Kilogramm betragen.

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