Was Sie benötigen:
  • Hautarzt
  • Apotheke
  • eine geeignete Therapie

Wer plötzlich Haarausfall bekommen hat, fragt sich natürlich, woher dies auf einmal kommt. Da es einige Ursachen dafür geben kann und Haarverlust auch unterschiedlich ist, sollten Sie die Gründe dafür finden, denn oft kann man etwas dagegen tun.

Gründe für Haarausfall

  • Haarverlust wird häufig vererbt, ist also dann hormonell bedingt, denn Schuld hat das Hormon Testosteron. Die Haare wachsen nur noch wenig nach oder überhaupt nicht mehr. Bei Frauen macht dies oft am Scheitel bemerkbar, Männer bekommen oft eine Glatze. Eine Therapie mit dem Wirkstoff Minoxidil oder Alfaratiol kann helfen, den plötzlichen Haarausfall in den Griff zu bekommen. Ein Hautarzt kann Ihnen hierbei mit Rat und Tat zur Seite stehen. Aber auch in der Apotheke können Sie sich darüber beraten lassen.
  • Ist das Immunsystem geschädigt, können die Haare kreisrund ausfallen. Dies kann sich auf alle Haare des Körpers beziehen. Die Haarwurzeln sind so erheblich geschädigt, dass sie nicht mehr wachsen können und schließlich ausfallen. Besonders Allergiker mit Heuschnupfen oder Neurodermintis können davon betroffen sein. Oft kann eine Zinktherapie helfen.
  • Dünnt das Haar allmählich aus, wird dies diffuser Haarausfall genannt. Hier liegt eine Störung in den Haarwurzeln vor, welche das Wachstum hemmt. Schuld können hier diverse Erkrankungen sein, wie z. B. Eisenmangel, Schuppenflechte, Infektionen oder Erkrankungen der Schilddrüse. Doch auch Medikamente für den Blutdruck, Antidepressiva oder eine Chemotherapie können der Grund für plötzlichen Haarausfall sein. Während einer Schwangerschaft oder den Wechseljahren kann dies auch durch die Hormonumstellung ausgelöst werden. Holen Sie sich Rat bei einem Hautarzt, denn es gibt Therapien mit Vitamin B oder Kreatin, die zum Haarwachstum beitragen können.
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