- 05.09.2011 Katharina Schnack
Zupfen Sie Ihre Augenbrauen nicht mit irgendeiner Pinzette. Sie sollte keine Spitze haben, sondern abgeflachte Kanten. Diese Kanten sollten nicht scharfkantig sein, damit Sie sich nicht verletzen, aber möglichst schmal und dünn. Mit einer dicken, stumpfen Kante können Sie nicht richtig zugreifen. Es gibt zwei Arten von Pinzetten, die zum Augenbrauenzupfen gut geeignet sind. Die eine hat zwei relativ gerade Schenkel, die in den Abflachungen enden. Bei der anderen laufen die Schenkel etwas auseinander und die unteren Enden sind nach innen gebogen. So sind die Katen, mit denen Sie zugreifen können, einander zugewandt.
Wie halten Sie die Pinzette?
- Zupfen Sie Ihre Augenbrauen am Besten nach dem Duschen, wenn Ihre Poren weit sind und Ihre Haut weich. So tut die Prozedur weniger weh.
- Nehmen Sie die Pinzette in die Hand und halten Sie sie zwischen Daumen und Zeigefinger. Straffen Sie die Haut an der Stelle, wo Sie ein Augenbrauenhaar auszupfen möchten, mit Zeige- und Mittelfinger der anderen Hand.
- Greifen Sie mit der Pinzette ein einzelnes Haar direkt an der Wurzel, ohne dabei in die Haut darunter zu zwicken. Zupfen Sie dann mit einem kleinen, schnellen Ruck. Sie müssen dazu nicht ausholen!
- Dann entfernen Sie erst die dunklen, gut sichtbaren Augenbrauenhaare, die sich außerhalb der für sie vorgesehenen Bahnen befinden. Das Zupfen tut immer etwas weh und vielleicht schießen Ihnen einmal Tränen in die Augen. Wenn Sie viele Härchen zupfen möchten, können Sie das auch in mehreren Sitzungen machen. Im Laufe der Zeit gewöhnt man sich allerdings an die Prozedur.
- Mit einem Vergrößerungsspiegel und guter Beleuchtung finden Sie außerdem noch dünne, fast farblose Härchen, die vor allem an den äußeren Enden der Augenbrauen wachsen. Entfernen Sie sie ebenfalls und Ihre Augenbrauen werden klar definiert und begrenzt sein.
- Die Rötung vom Zupfen klingt innerhalb von zehn Minuten ab. Zupfen Sie also, wenn Sie danach noch einen Augenblick Zeit haben, bevor Sie losgehen.