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Pillenwechsel - das sollten Sie beachten

Ein Pillenwechsel ist im Grunde keine große Sache, dennoch müssen Sie sich an bestimmte Dinge halten und eventuelle Nebenwirkungen bedenken.

Ein Pillenwechsel geht einfach.
Ein Pillenwechsel geht einfach.

Es kann sein, dass Sie Ihre Pille schon lange nehmen, sie jetzt aber nicht mehr vertragen. Mit dem Alter ändern sich auch die Hormone einer Frau und so kann die Pille, die Sie mit 20 bekommen haben, nach 10 Jahren viel zu hoch dosiert sein. Verordnet der Arzt Ihnen eine Neue, ist das aber kein Problem, der Pillenwechsel geht eigentlich reibungslos.

So machen Sie den Pillenwechsel

  • Wenn Sie nicht gerade sehr akute Probleme mit Ihrer bisherigen Pille haben, nehmen Sie die Packung noch zu Ende. Warten Sie die Monatsblutung ab und beginnen Sie nach der Pillenpause wieder wie gewohnt mit der Einnahme, nur eben mit der neuen Pille. 
  • Lassen Sie sich von Ihrem Frauenarzt beraten, es kann sein, dass Sie in den ersten Tagen der neuen Pillenpackung zusätzlich verhüten müssen. 
  • Beginnen Sie auf keinen Fall mit der neuen Pille, während Sie noch die andere Pille einnehmen, das könnte den Schutz herabsetzen.

Das sollten Sie bedenken

  • Es kann vorkommen, dass Sie in den ersten Wochen vermehrt Wasser einlagern. Ihr Körper muss sich erst an die neue Hormondosis gewöhnen.
  • Auch wenn Sie bisher nie Probleme mit der Haut hatten, kann es vorkommen, dass Sie nun vermehrt Pickel bekommen. Das Problem lässt in der Regel aber auch nach ein paar Tagen bis Wochen nach.
  • Bemerken Sie vermehrt Stimmungsschwankungen oder Kopfschmerzen, sprechen Sie mit Ihrem Frauenarzt. Entweder ist es dann nicht die richtige Pille für Sie oder aber nur eine Nebenwirkung, die bald wieder nachlässt.

Ein Pillenwechsel geht ganz einfach und sollte Ihnen kein Kopfzerbrechen bereiten. Ihr Frauenarzt wird Sie aber über alles Wichtige aufklären. 

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