- 30.12.2011 Miriam Zander
Pickelmale auf der Haut sind nicht schlimm, sehen nur leider auch nicht besonders schön aus. Sie gehen aber auch nicht von alleine weg, da es kleine Narben auf der Haut sind. Was können Sie aber tun, um sie zu entfernen?
So können Pickelmale entfernt werden
Um Vernarbungen auf der Haut zu entfernen, muss die oberste Hautschicht in mehreren Sitzungen abgetragen werden. Bei leichten Narben hilft das sehr gut, bei tieferen Narben werden die Narben etwas gemildert, ganz gehen sie aber nicht weg.
- Ein Hautarzt kann die Haut mit einem Fruchtsäurepeeling oder einem speziellen Hautschleifgerät bearbeiten. Sie benötigen in der Regel mehrere Sitzungen. Ihre Haut ist nach der Behandlung stark gerötet, was aber meist nach zwei Tagen abklingt. Bei den Behandlungen wird die oberste Hautschicht abgetragen, das kann für Sie etwas unangenehm sein und brennen, ist aber nicht schmerzhaft.
- Sie können mit Fruchtsäurepeelings das Hautbild auch selbst verbessern. Leichte Fruchtsäurepeelings können Sie in Drogeriemärkten oder Apotheken kaufen. Verwenden Sie diese aber genau nach Packungsanleitung, um eine Reizung der Haut zu vermeiden.
- Eine andere Methode entfernt die Pickelmale zwar nicht, macht sie aber zumindest nicht mehr so sichtbar. Tragen Sie Camouflage vor Ihrem Make-up auf das Gesicht auf. Camouflage wird auch gerne von Maskenbildnern verwendet, weil es die Haut ebenmäßig abdeckt und Narben, blaue Flecken und andere unschöne Stellen einfach überdeckt. Lassen Sie sich hier aber von einem Kosmetikfachgeschäft beraten, da es genau zu Ihrer Hautfarbe passen muss.
Pickelmale verhindern - was Sie tun können
- Drücken Sie an Pickeln nicht wild herum. Ein falsch geöffneter Pickel kann schnell eine Narbe oder rote Stelle hinterlassen.
- Achten Sie auf Sauberkeit - kommt Schmutz in die Wunde kann es zu einer Entzündung kommen.
- Machen Sie regelmäßig Gesichtspeelings, um die abgestorbenen Hautschuppen abzutragen. Dadurch wird die Pickelbildung auch weniger.
Was können Sie gegen Pickelmale sonst noch tun? Sprechen Sie mit einem Hautarzt über weitere Behandlungsmöglichkeiten.