- 19.08.2010 Nadine Ebert
- Nassrasierer
- Rasierschaum
- Trockenrasierer
- Pflegelotion
Rote Pickel nach dem Rasieren entstehen durch die Rasur entgegen der Wuchsrichtung. Dabei zieht der Rasierer zunächst ein wenig am Haar, bevor es durch die Klinge abgeschnitten wird. Dadurch wird in diesem recht weichen Gewebe die Haarwurzel irritiert und kann sich entzünden. Die Folge sind rote Pickel, die bleiben, bis wieder ein neues Haar wächst. Mit einer besonders vorsichtigen Rasur, können Sie Hautirritationen vorbeugen.
Die vorbereitende Trockenrasur, um Pickel zu vermeiden
- Bevor Sie an die Nassrasur Ihres Intimbereiches gehen, sollten Sie insbesondere längere Haare mit einer Schere oder einem Trockenrasierer kürzen, da sich die handelsüblichen Nassrasierer meistens nicht für längere, dicke Haare eignen.
- Verbinden Sie die Rasur mir einer warmen Dusche, auf diese Weise kann sich die Haut beruhigen und die Haare glätten sich auf natürliche Weise. Außerdem öffnen sich die Poren der Haut und die Haare können einfacher entfernt werde.
Die eigentliche Nassrasur
- Benutzen Sie für eine besonders sanfte Nassrasur Rasierschaum für Frauen. Rasieren Sie zunächst in Haarwuchsrichtung, um keine Hautverletzungen oder eingewachsenen Haare zu riskieren.
- Erst wenn die Haut auf die Rasur vorbereitet ist, sollten Sie auch entgegen der Haarwuchsrichtung rasieren. Trocknen Sie die rasierte Stelle anschließend gründlich und versorgen Sie sie mit einer sanften Lotion oder Babyöl.
- Für eine dauerhafte haarfreie Bikinizone sollten Sie die Rasur alle 2-4 Tage wiederholen. Dadurch gewöhnt sich die Haut allmählich an die Reizung und Sie werden seltener Pickel an sich feststellen. Zusätzlich sollten Sie regelmäßig für die Versorgung der Haut mit Feuchtigkeit sorgen.