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Pflanze des Lebens - Wissenswertes über Ingwer und Jiaogulan

Es gibt zwei Pflanzen, die wohl das menschliche Wohlbefinden verbessern. Beide werden als "Pflanze des Lebens" oder sogar des "ewigen Lebens" bezeichnet. Da beide völlig unschädlich und frei von Nebenwirkungen sind, lohnt es sich für Sie vielleicht, sie zu testen.

Die gesunden Blätter der Jiaogulanpflanze
Die gesunden Blätter der Jiaogulanpflanze

Ingwer als die Pflanze des Lebens - so können Sie ihn für sich nutzen

Ingwer und auch Jiaogulan gelten als die Pflanzen des Lebens. Das liegt daran, dass es wohl in Asien, speziell in China und Indien, Menschengruppen gibt, die das eine oder andere regelmäßig in größeren Mengen verzehren und im Durchschnitt etwas über 100 Jahre alt werden. Ob das so stimmt? Im Allgemeinen hilft Ingwer gegen einige Beschwerden und beugt damit eventuellen Krankheiten rechtzeitig vor.

  • Ingwer ist ein scharfes Gewürz. Wenn Sie ein Stückchen Ingwer kauen, was gesund sein soll, dann wird Ihnen schnell warm. Sie spüren die Schärfe nicht nur auf der Zunge, manchen schießen auch die Tränen in die Augen oder die Nase beginnt zu laufen. Auf diese Weise wird die Durchblutung gefördert und der Stoffwechsel etwas angekurbelt.
  • Sie können mit Ingwer auch Entzündungen hemmen und Schmerzen lindern. Auch das soll an den sogenannten "Scharfstoffen" liegen. Ingwer soll sogar bei Schmerztherapien gegen Rheuma eingesetzt werden. Sie können ihn bei Muskelkater einmal ausprobieren, denn auch Muskelschmerzen soll er lindern.
  • Außerdem fördert Ingwer die Verdauung und ein angeregter Stoffwechsel ist für jeden gut. Und er soll teilweise gegen Übelkeit helfen, insbesondere bei Reiseübelkeit. Wobei die Seekrankheit auf Schiffsreisen nicht dazugehört. Da hilft Ihnen nach wie vor nur der Trick mit dem Horizont.
  • Alle anderen Heilwirkungen, wie die gegen Krebs oder für das Abnehmen beispielsweise, sind noch nicht bewiesen und deshalb sollten Sie auch nicht darauf bauen.

Jiaogulan - Teeblätter und Salatergänzung

Die Jiaogulanpflanze gilt als die "Pflanze für Gesunde". Ebenso wie Ingwer beugt Jiaogulan Krankheiten vor und heilt sich nicht. Dennoch gilt auch diese Pflanze bzw. ihre Blätter als Pflanze des Lebens oder sogar des "ewigen Lebens" und "der Unsterblichkeit". Das liegt daran, dass in Asien die Menschen, die die Blätter regelmäßig verzehren, ein hohes Alter erreichen. Dabei ist allerdings nicht berücksichtigt oder bekannt, ob nicht vielleicht ein ruhiges, stressfreies Leben im Einklang mit der Natur die Ursache für das hohe Alter sein könnte.

  • Sie können Jiaogulanblätter getrocknet im Handel erwerben, und wie einen normalen Tee aufbrühen. Seien Sie vorsichtig, denn der Tee schmeckt leicht bitter. Die Bitterstoffe verstärken sich je länger der Tee zieht.
  • Sie haben auch die Möglichkeit, sich Jiaogulanpflanzen selbst im Zimmer oder im Garten zu züchten und die Blätter frisch zu ernten und zu verzehren. 
  • Auch die frischen Blätter lassen sich zum Tee aufbrühen. Sie können sie aber auch zu Salaten und Fleisch- oder Gemüsespeisen als Beilage hinzugeben. Die frischen Blätter können Sie auch, ähnlich wie Schnittlauch, auf Käse-, Quark- oder Butterbroten als Belag verzehren.
  • Der Geschmack von Jiaogulan wird von jedem Menschen anders empfunden, das macht die Pflanze interessant. Von der genannten Bitterkeit, über einen Lakritzgeschmack bis hin zu einer leichten Süße wurde schon alles geschmeckt.
  • Der Grund dieser Unterschiede soll bei den Menschen liegen. Jeder schmeckt den Stoff, der ihm fehlt. Seltsam, oder?
  • Jiaogulan soll die Leistungen des menschlichen Körpers stabilisieren und den gesamten Organismus in Balance bringen und halten. Dabei wirken Antioxidantien, die nicht nur der Alterung vorbeugen, sondern auch Stress reduzieren. 
  • Die Blätter sollen außerdem gegen Bluthochdruck wirken, ebenfalls den Stoffwechsel ankurbeln und Cholesterin abbauen, die Durchblutung fördern und das Immunsystem stärken. 
  • Probieren Sie es aus, doch haben Sie Geduld, denn die innere Balance stellt sich nur bei regelmäßigem Verzehr und erst nach einigen Wochen ein. 

Abschließend lässt sich über beide Pflanzen des Lebens sagen, dass Sie ohne Bedenken beide ausprobieren können. Die Pflanzen sind ohne jegliche Nebenwirkungen, von den Schweißausbrüchen beim Verzehr des scharfen Ingwers einmal abgesehen. 

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