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Pfirsichbaum - Pflegetipps

Ein Pfirsichbaum ist nicht nur ein dekorativer Baum, sondern hat auch herrliche Früchte. Hierzulande muss man ihn jedoch ein bisschen liebevoller pflegen, denn das Klima ist der Pflanze hier eigentlich zu rau.

Ein Pfirsichbaum mag es warm.
Ein Pfirsichbaum mag es warm.

Was Sie benötigen:

  • Baumschere
  • Schutznetz
  • Laub
  • Abdeckung

Der Pfirsichbaum mag besondere Standorte

  • Der Pfirsichbaum mag einen warmen und geschützten Standort, sodass er gut gedeihen kann und viele Früchte trägt.Bedenken Sie, dass der Obstbaum eine Pflanze ist, die in südlichen Gefilden beheimatet ist, dementsprechend gerne Wärme mag.
  • Der Pfirsichbaum sollte an einem sonnigen und trotzdem geschützten Ort stehen, etwa an einer Mauer oder an einer Hecke, damit im Winter der Frost keinen Schaden anrichten kann.
  • Das Bäumchen mag einen lockeren und durchlässigen Boden, in dem keine Staunässe entsteht - lehmhaltige Böden sind nicht geeignet. Besser sind humushaltige Böden, die Sie mit Sand durchmischen können.

So pflegen Sie den Obstbaum richtig

  • Der Pfirsichbaum braucht, speziell, wenn er noch jung ist, viele Nährstoffe und Wasser. Das Wasser darf aber nicht durch Staunässe vorhanden sein, denn dann faulen die kleinen Wurzeln und der Baum wächst nicht richtig und trägt keine Früchte.
  • Wenn der Pfirsichbaum Früchte trägt und diese gut wachsen sollen, braucht er viel Wasser, jedoch nicht zu viel auf einmal gießen, dann können die Früchte aufreißen. Besser ist es, wenn Sie immer wieder wässern, als einmal viel Wasser zu geben.
  • Im Winter sollte der noch junge Obstbaum, je nach Standort, mit einem Schutz versehen werden, denn Frost verträgt er nicht so gut. Sie können den Boden mit Laub abdecken oder eine Schutzabdeckung über die Baumscheibe legen.
  • Wenn es sehr kalt ist, kann es auch sinnvoll sein, wenn Sie den Baum direkt mit einer Plane abdecken, um ihn vor zu großer Kälte zu schützen.
  • Ihr Obstbaum mag Kompost als Dünger gerne. Den können Sie ruhig mehrmals im Jahr auf die Baumscheibe aufbringen und leicht untergraben.
  • Nach dem Ende der Blüte sollten Sie den Baum etwas auslichten, damit er wieder besser trägt, Sie sollten die Äste entfernen, die sich kreuzen, die beschädigt oder dürr sind, ebenso wie die Äste, die nach innen wachsen oder „Wassergeschosse“ und „Konkurrenztriebe“ sind.
  • Sie erkennen diese Äste an der saftigen grünen Farbe und dass sie aussehen wie kleine Besen. Diese Äste sind ähnlich wie bei Rosen nur mit Wasser gefüllt, werden aber nie tragen. Konkurrierende Äste sind solche, die dem Mittelast und den Leitästen Konkurrenz machen und die Wuchsform des Baumes beeinträchtigen.
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