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Patientenverfügung - kostenlose Beratung erhalten

Eine kostenlose Beratung zur Patientenverfügung erhalten Sie bei Ihrem Hausarzt oder Ihrer zuständigen Krankenkasse. Im Internet finden Sie auch vollständig erstellte, kostenlose Patientenverfügungen zum Ausdrucken. Diese müssen Sie nur noch um Ihre persönlichen Angaben ergänzen und unterschreiben. Grundsätzlich müssen Sie Ihre Patientenverfügung nicht notariell beglaubigen lassen. Für den Fall der Beweisführung ist dies jedoch von Vorteil.

Kostenlose Beratung für die Patienverfügung erhalten Sie bei Ihrem Arzt und der Kasse.
Kostenlose Beratung für die Patienverfügung erhalten Sie bei Ihrem Arzt und der Kasse.

Was Sie benötigen:

  • Muster
  • Textbausteine
  • Beratung

Patientenverfügung - Inhalt und kostenlose Beratung

  • Bei Ihrem Hausarzt oder der zuständigen Krankenkasse erhalten Sie eine kostenlose Beratung für Ihre persönliche Patientenverfügung. Ärzte und Krankenkassen sind mit diesem Thema vertraut und können Ihnen dazu sämtliche Fragen beantworten, Sie aufklären oder bei der Erstellung Ihrer Verfügung behilflich sein.
  • Mit der Patientenverfügung wahren Sie sich das Recht auf ein würdiges Lebensende nach Ihrem Willen. Die Verfügung tritt in Kraft, wenn Sie nicht mehr entscheidungsfähig sind, denn auch dann ist das Selbstbestimmungsrecht eines jeden Patienten zu wahren.
  • Sorgen Sie daher rechtzeitig vor, indem Sie Ihre kostenlose Patientenverfügung erstellen. Dafür müssen Sie nicht zwangsläufig vorgefertigte Muster und Vorlagen verwenden. Sie können auch eine individuelle Verfügung erstellen und somit Ihre ganz persönlichen Wertvorstellungen und Glaubensüberzeugungen mit einfließen lassen.
  • Achten Sie aber dennoch auf die entsprechende Form und den Inhalt. Dazu können Sie sich an Vordrucken und einzelnen Textbausteinen für schriftliche Patientenverfügungen orientieren oder eine kostenlose Beratung bei Ihrem Hausarzt oder der Krankenkasse in Anspruch nehmen.
  • Beginnen Sie das Schriftstück mit der Eingangsformel. Darin sind Ihre persönlichen Daten und die Willenserklärung zur Patientenverfügung enthalten. Nachfolgend führen Sie sämtliche Situationen auf, für die Ihre Verfügung gelten soll. Das betrifft, unter anderem, den Umfang, die Einleitung und Beendigung ärztlicher Maßnahmen. Legen Sie auch den Ort der Behandlung und einen Beistand fest. Bevollmächtigen Sie außerdem einen Betreuer für die Durchsetzung Ihrer Patientenverfügung. Abschließend erklären Sie Ihre Einwilligungsfähigkeit, die Sie auch von einem Arzt bestätigen lassen können.
  • Aktualisieren Sie Ihre Patientenverfügung regelmäßig, indem Sie die Unterschrift und das Datum erneuern.

    Eine kostenlose Beratung rund um das Thema Patientenverfügung erhalten Sie bei Ihrem Arzt oder Ihrer zuständigen Krankenkasse. Vorgefertigte Muster und Textbausteine können Sie aber auch im Internet herunterladen. Die Verbindlichkeit der Patientenverfügung ist gesetzlich geregelt und gilt unabhängig von der jeweiligen Erkrankung.

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