Eine Party ohne Musik ist langweilig und dröge. Damit ihre Gäste gut unterhalten werden und alle auf ihre Kosten kommen, muss die Mischung der Partymusik stimmen.
- 15.04.2011 Anna-Maria Schuster
Was Sie benötigen
Dafür brauchen Sie beide Hände
- PC oder Plattenspieler oder Hifi-Anlage
- eventuell Schallplatten oder CDs
- eventuelle Verstärker
- eventuell Anschlusskabel
Am wichtigsten bei der Auswahl der richtigen Partymusik ist, dass Sie in erster Linie Musik für ihre Gäste aussuchen und nicht für sich. Achten Sie deshalb darauf, dass die Auswahl ausgewogen ist.
Stilvolle Partymusik auswählen
- Beginnen Sie mit einem aktuellen Musiktitel, der populär und tanztauglich ist. Als nächstes können Sie einen alten Gassenhauer als Partymusik wählen. Achten Sie darauf, dass der Titel nicht zu durchgekaut ist, sondern immer noch als gut hörbar eingestuft wird.
- Im Laufe des Abends wählen Sie nun Partymusik, die von den meisten ihrer Gäste gehört wird. Achten Sie darauf, zwischendrin auch immer mal wieder Titel zu spielen, die den Geschmack der anderen Gäste treffen.
- Auch bei der Musikauswahl für die Mehrheit der Gäste sollte die Abwechslung stimmten. D. h. sollten Sie beispielsweise Schlager auflegen, achten Sie auf eine Mischung alter, bekannter und neuer fetziger Musiktitel. Das gleiche gilt für alle Partymusik-Richtungen wie HipHop, Rock oder House.
Richtig Stimmung machen
- Zwischen den Stilrichtungen zu wechseln, macht nur Sinn, wenn viele ihrer Gäste einen sehr unterschiedlichen Musikgeschmack haben. Es ist besser, wenn Sie sich für eine Partymusik-Richtung entscheiden, sollte eine Mehrheit ihrer Gäste eine bestimmte Musikrichtung mögen. Damit vermeiden Sie es viele Gäste zu vergraulen. Allerdings wird es auch kaum möglich sein, es jedem Recht zu machen.
- Gegen Ende ihrer Feier spielen Sie die letzte Viertelstunde langsamere Partymusik, sodass ihre Gäste runterkommen können. Auch hier sollten Sie noch für eine kreative Wahl sorgen, indem Sie etwas spielen, dass bekannt, aber weniger tanzbar ist.
- Wenn Sie ihren Gästen neue Partymusik vorstellen, dann zwischen zwei Gassenhauern, sodass die Stimmung nicht abfällt, auch wenn ihr Titel nicht gut ankommen sollte.