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Partner-Nicknamen - Tipps

In einer Beziehung haben Sie vielleicht das Bedürfnis, die Zuneigung zu Ihrem Partner auch durch die Wahl eines Nicknamens, also einer liebevollen Bezeichnung für den anderen, auszudrücken. Hier können Sie sich an klassischen Kosenamen orientieren oder auch etwas ganz besonders Individuelles kreieren.

Zuneigung drückt sich auch in Kosenamen aus.
Zuneigung drückt sich auch in Kosenamen aus.

Nicknamen entwickeln sich manchmal aus einer lustigen Begebenheit heraus oder durch eine Besonderheit, die den Partner auszeichnet. Viele Paare nennen einander aber auch „Schatz“ - dies ist der Klassiker.

Traditionelle Nicknamen in der Beziehung

Sich gegenseitig mit Vornamen anzureden, kann Ihnen in der Partnerschaft vielleicht als zu langweilig oder unpassend vorkommen. Daher suchen Sie eventuell einen passenden Nicknamen, der die gegenseitigen Gefühle zum Ausdruck bringt. Hier gibt es viele Klassiker.

  • Solch ein Klassiker ist etwa der Begriff „Schatz“. Hiermit zeigen Sie, dass Sie den anderen als etwas Besonderes ansehen, eben als einen Schatz, den Sie gefunden haben. Manchen erscheint diese Bezeichnung aber auch zu geläufig und etwas beliebig, eben weil der Kosename so oft verwendet wird und daher wenig individuell wirkt.
  • Viele andere Nicknamen kommen deutlich seltener vor, wobei man sich hier an Vorbildern aus der Tierwelt orientiert, etwa "Maus", "Bärchen", "Tiger" oder "Bunny". Natürlich sind ebenso vielfältige Abwandlungen davon möglich, etwa "Mausebärchen", "Bussibärchen" oder "Mausilein".
  • Beliebt ist es zudem, den Vornamen des Partners abzuwandeln. So wird aus Sabine „Biene“, aus Sebastian „Basti“ oder aus Susann „Susi“. Dabei handelt es sich um sogenannte Verniedlichungen, bei denen der eigentliche Name verkürzt und teils durch „y“ und „i“ ergänzt wird.

Ein persönlicher Kosename für den Partner

Besondere Nicknamen können entstehen, wenn Sie eine Begebenheit mit dem Partner oder eine Besonderheit des anderen dazu nutzen, um einen individuellen Namen zu kreieren.

  • Wenn Ihr Partner beispielsweise gerne Fußball schaut, dann könnten Sie ihn etwa nach einem bekannten Fußballer benennen, den er besonders bewundert.
  • Hat der andere ein spezielles Hobby, etwa Schiffs-Modellbau, dann könnte der Kosename „Kapitän“ gut passen.
  • Wenn stattdessen Ihre Freundin gerne Enten mit Brotkrümel füttert, dann wären Nicknamen wie „Krümel“, „Brotkrümelchen“ oder „Entchen“ lustig und individuell.

Ausgangspunkt ist also jeweils ein persönliches Merkmal. Dies muss nichts Einzigartiges sein, manchmal reicht einfach eine liebenswerte Marotte, um einen Spitznamen daraus zu kreieren.

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