- 28.12.2011 David Eeuwyk
Um sich beim Parkour nicht zu verletzen, wird vor allem Anfängern empfohlen, einige Vorkehrungen zu treffen, da die Sportart sicherlich einige nicht zu verachtende Risiken mit sich trägt. So können Sprünge von hohen Mauern oder Häusern schnell die Fußgelenke belasten und Salti leicht schief gehen.
So lernen Sie Parkour
- Damit Sie sich bereits von Vornherein vor Verletzungen schützen, wird empfohlen, dass Sie sich bevor Sie sich tatsächlich auf die Straße trauen, um den Sport dort auszuführen, zunächst in einer Turnhalle oder ähnlichem in die Materie einarbeiten. Ein Training auf Matten und mit Sicherungen beugt Verletzungen vor, indem Sie sicherer werden und eine Routine bei den verschiedensten Stunts entwickeln
- Schließen Sie sich einer Gruppe von Leuten an, welche schon Erfahrungen im Parkour haben, damit Sie diese fragen können, was man alles beachten muss. Bitten Sie diese zunächst die Stunts einzeln zu erläutern und Sie auf Gefahren und Probleme bei der Ausübung hinzuweisen.
- Trauen Sie sich nicht zu viel zu, sondern wagen Sie sich an die gefährlichen Stunts erst, wenn Sie einige Übung hinter sich haben.
Dieser Schutz ist für Anfänger zu empfehlen
- Um ihren Körper vor Verletzungen zu schützen, sollten Sie auch bei ihrer Kleiderwahl mit bedacht vorgehen. So eignen sich am besten etwas dickere, lange weitere Jogginghosen, die im Notfall auch einen Sturz ein wenig dämpfen. Tragen Sie am Anfang ohne Bedenken auch Knieschoner darunter.
- Damit Stürze das Fußgelenk nicht allzu sehr belasten ist es hilfreich sich nach Sportschuhen mit guter Federung umzuschauen. Fragen Sie im Sportgeschäft nach Schuhen, welche Sprünge dämpfen, damit Sie gewappnet sind für die Straße.