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Parkour für die Seitenmuskulatur

Um einen Parkour für die Seitenmuskulatur aufzubauen, sollten Sie sich im Voraus Gedanken machen, welcher Aufbau von welchem Muskel für Sie wichtig ist. Denn es gibt in Ihrem Körper etliche Muskeln, eben auch die Seitenmuskulatur in mehrfacher Ausführung.

Stärken Sie Ihre Seitenmuskulatur im Parkour.
Stärken Sie Ihre Seitenmuskulatur im Parkour.

Bedeutung des Parkours sowie der Seitenmuskulatur

  • Was bedeutet eigentlich ein Parkour? Und was genau ist die Seitenmuskulatur? Gerade Letzteres hat viele Antworten zu bieten. Angefangen von der seitlichen Rückmuskulatur über die seitlichen Bauchmuskeln, bis hin zu den seitlichen Pomuskeln. Und ein Parkour ist nichts anderes wie ein in mehrere Stationen aufgestelltes Aufgabengebiet, welches am besten nach Zeit abgelaufen bzw. trainiert werden muss.
  • Solch ein Parkour eignet sich besonders für eine Gruppe. Zudem sollten Sie eine Sporthalle zur Verfügung haben. Denn zu Hause würde der Platz kaum ausreichen, um mehrere Stationen aufzubauen. In Sporthallen haben Sie auch meist die Gerätschaften vorhanden, wie einen Boden, eine Matte oder ein Seil.
  • Da solch ein Parkour meist auf Zeit gemacht wird, ist im Nachhinein natürlich auch ein Gewinner zu ermitteln. Dies dient zur Motivation des Einzelnen. Derjenige, der die Stationen als Schnellster abtrainiert hat, hat gewonnen. Vergessen Sie in diesem Fall die Stoppuhr nicht.
  • Beim Aufbau sollten Sie sich Gedanken machen. Welche Muskeln sollen trainiert werden und welche Übungen eignen sich dafür?

Diese Übungen eignen sich

  • Gerade, wenn man die Seitenmuskulatur trainieren möchte, fängt man am besten mit der seitlichen Rückmuskulatur an. Hierfür eignet sich eine Station im Parkour, an welchem Sie mit beiden Armen gleichzeitig ein Gewicht von oben hinter dem Kopf lang runterziehen und dabei intensiv in Ihre Rückenmuskulatur reinarbeiten können. Achten Sie unbedingt darauf, den Rücken gerade zu halten und bewusst und konzentriert zu sein. Achten Sie ebenfalls darauf, dass Sie ein Gewicht nehmen, welches Ihren Bedürfnissen angemessen ist. Sie sollten auf keinen Fall übertreiben. Damit schaden Sie sich mehr.
  • Um die seitlichen Bauchmuskeln zu trainieren, brauchen Sie eigentlich nur eine Matte. Legen Sie sich darauf auf den Rücken, stellen Sie beide Beine auf und legen dabei zuerst den rechten Fuß auf das linke Knie. Die Hände machen Sie hinter den Kopf und ziehen sich mehrmals nach oben auf die rechte Seite. Genauso machen Sie es dann mit der anderen Seite. Empfehlenswert ist für alle Übungen übrigens, 2 x 20 Wiederholungen zu machen.
  • Noch eine gute Übung für die seitlichen Bauchmuskeln ist, wenn Sie sich auf die Seite legen. Anschließend stützen Sie sich auf den Ellenbogen auf und drücken Ihren gesamten Körper nach oben. So, dass nur noch Ellbogen und Ihr seitlicher Fuß den Boden berühren. Versuchen Sie sich so lange wie möglich in dieser Position zu halten und wechseln Sie dann die Seite. Wiederholen Sie diese Übung 5-mal pro Seite.
  • Und zu guter Letzt haben wir noch die seitlichen Pomuskeln. Diese werden auch ganz einfach trainiert, indem Sie sich auf die Seite legen und das obige Bein 2 x 20-mal nach oben ziehen. Dann die Seite wechseln.
  • Um noch ein wenig Schwung in den Parkour zu bringen, können Sie zwischen den verschiedenen Stationen im seitlichen Galopp zu den jeweiligen Stationen gehen. Das heißt, Sie stellen sich seitwärts hin und springen seitwärts von Station zu Station. Auch das ist gut für die Seitenmuskulatur.

Wie Sie sehen, gibt es einige Möglichkeiten, um die Seitenmuskulatur zu trainieren. Und gerade in einem Parkour mit mehren Leuten sowie der eventuellen Aussicht, der Gewinner zu sein, werden Sie auch noch richtig Spaß am Training haben. 

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