Was Sie benötigen:
  • Gartenschere
  • Tomatendünger

So gelingt die Pflege von Paprikapflanzen

Bei der Pflege Ihrer Paprikapflanzen sollten Sie einige wichtige Hinweise beherzigen:

  • Paprikapflanzen können Sie in Blumentöpfen oder in einem geeigneten Blumenbeet heranziehen. Möchten Sie Ihre Pflanzen in Blumentöpfen kultivieren, so sollten Sie pro Topf nur eine Paprikapflanze einsetzen.
  • Möchten Sie Ihre Pflanzen im Freien züchten, sollten Sie unbedingt darauf achten, dass Sie einen sehr sonnigen Platz auswählen. Zudem sollte der ausgewählte Platz windgeschützt sein.
  • Bitte beachten Sie außerdem, dass Ihre Pflanzen erst dann ins Beet gesetzt werden, wenn es warm genug ist. Die Temperaturen dürfen dabei nicht unter 5 °C fallen. Dasselbe gilt, wenn Sie Ihre Pflanzen im Blumentopf nach draußen stellen möchten.
  • Im Sommer sollten Sie Ihre Paprikapflanze jeden Tag mit einer ausreichenden Menge Wasser gießen. Dabei sollten Staunässe und extreme Trockenheit auf jeden Fall vermieden werden, da diese Umwelteinwirkungen den Pflanzen schaden können.
  • Da Ihre Pflanzen zum Wachsen sehr viele Mineralstoffe benötigen, sollten Sie sie regelmäßig düngen. Dazu können Sie einen herkömmlichen Dünger aus dem Pflanzenmarkt verwenden. Natürlich ist auch die Anwendung eines speziellen Düngers für Paprika- und Chilipflanzen möglich. Der ausgewählte Dünger sollte etwa alle sechs bis acht Wochen verabreicht werden.
  • Um eine bessere und reichere Ernte zu erzielen, können die ersten Knospen der Paprikapflanze entfernt werden. Zudem kann es hilfreich sein, den Paprikastrauch zu beschneiden, indem der oberste Trieb der Pflanze mit einer Gartenschere entfernt wird.

Wenn Sie diese Pflegehinweise berücksichtigen, werden Sie gesunde Pflanzen und eine reiche Paprikaernte haben. Viel Spaß!