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Osmosewasser und destilliertes Wasser - die Unterschiede anschaulich erklärt

Der Mensch benötigt am Tag seine Mengen an Wasser. Da man nicht alles über die Nahrungsmittel aufnehmen kann, greifen auch Sie gern zu externen Wasserquellen wie dem Osmosewasser? Oder Sie verwenden destilliertes Wasser als eine weitere leichte Alternative zum Mineralwasser.

Osmosewasser und destilliertes Wasser unterscheiden sich im Verwendungszweck.
Osmosewasser und destilliertes Wasser unterscheiden sich im Verwendungszweck.

Was das Osmosewasser weich und rein macht

Osmosewasser weist sehr geringe Mengen an Mineralien auf. Dies wird durch Umkehrosmoseanlagen erreicht, indem die kleinen Wasserteilchen durch eine halbdurchlässige Membran gedrückt werden. Die Schwermetalle, Pestizide und Medikamentenrückstände werden dabei gefiltert. So müssen Sie entscheiden, ob Sie Ihrem Körper dieses oder destilliertes Wasser reichen.

  1. Das Osmosewasser enthält fast keine Mineralien. Die beinhalteten Spuren sind dann durch den Transport mit der Flüssigkeit in Kontakt getreten.
  2. Sie sollten bei der Ernährung daher Mineraltabletten als Ersatz verwenden oder auf die Inhaltsstoffe der Nahrungsmittel achten. Ihr Körper benötigt diese Stoffe.
  3. Sie umgehen damit die hohen Nitratbelastungen normaler Trinkwasserbrunnen.
  4. Dieses reine Wasser ist für die Funktion bestimmter Organe förderlich. Ihre Darmtätigkeit wird angeregt und besonders Ihre Niere wird es Ihnen danken.
  5. Ohne die Inhaltstoffe verschafft es auch bei der Körperpflege Erfolge für Ihre Haut.
  6. Es bringt Ihnen Vorteile in Bezug auf Ihre Tierhaltung im Aquarium oder Terrarium. Sie können leicht unterschiedliche Niveaus erreichen, sollten Ihren Tieren jedoch eine Eingewöhnungsphase gönnen.
  7. An Ihren Topfpflanzen werden sich keine Kalkablagerungen bilden, die Pflanzen wachsen besser.
  8. Bereiten Sie Ihre Speisen mit Osmosewasser zu, wird der Eigengeschmack intensiviert.

Destilliertes Wasser als reines Getränk

Gleich wie dem Osmosewasser ist destilliertes Wasser von Verunreinigungen befreit. Es enthält ebenfalls keine Spurenelemente und Ionen, welche aber auf eine andere Weise davon getrennt werden. Dies wird durch das Verdampfen des Stoffes erreicht, welcher gleich anschließend zur Kondensation geführt wird.

  1. Es ist vor allem in der Forschung von Nutzen, da es die Messergebnisse nicht verfälscht. Es leitet zum Beispiel Strom viel weniger als „normales Wasser“.
  2. Bei üblichem Verzehr wird es für Sie keine Beschwerden geben. Achten Sie bei übermäßigem Gebrauch auf das Fehlen der Elektrolyte in Ihrem Körper.
  3. Der Arbeitsaufwand und die Energiebereitstellung sind extrem hoch, weshalb Sie mit einem gehobenen Preis rechnen müssen.
  4. Es eignet sich für die Verwendung bei allen metallischen Gerätschaften. Dann lagern sich keine schädlichen Inhaltstoffe ab.

Sie können demzufolge beide Wässer unbesorgt trinken. Es gibt lediglich ein Risiko bei Infusionen.  Für die Ernährung empfiehlt sich das Osmosewasser, während destilliertes Wasser eher in der Technik verwendet wird.

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