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Ortungschip für Katze - so vermeiden Sie das Ausbüchsen

Sie haben eine Katze? Gerade bei Freigängern könnte für Sie der Ortungschip für Katze von Interesse sein. Vielleicht möchten Sie wissen, wo sich Ihre Katze während des Freigangs befindet? Häufig bleiben Katzen für einige Tage von zu Hause fern. Mit einem Ortungschip können Sie das Revier Ihres Stubentigers überwachen.

Katzen erleben viel auf Freigängen.
Katzen erleben viel auf Freigängen.

Der Ortungschip für die Katze ist ein Hilfsmittel

Katzen vergrößern ihr Revier gerne. Dem Tier mag diese Erweiterung liegen, Sie als Besitzer sind jedoch besorgt, wenn die Katze länger als gewöhnlich fernbleibt. Dabei steht Ihnen eine recht einfache Möglichkeit offen, die Katze zu überwachen. Vielleicht haben Sie sich auch schon einmal gefragt, warum Sie Ihre Katze nicht per GPS überwachen können?

  • Noch sind keine GPS-Sender für Katzen im Handel erhältlich. Jedoch sind Halsbänder in Planung, die mit einem solchen Sender ausgerüstet sind.
  • GPS-Sender als Ortungschips haben jedoch einen Nachteil. Das Signal kann nur übertragen werden, solange sich Ihre Katze im Freien befindet. Ist sie in einer Garage oder einen  Keller eingeschlossen, bricht die Übertragung ab.
  • GPS-Sender benötigen eine leistungsstarke Batterie, die oft aufgeladen werden muss.
  • Bislang können Sie Ihre Katze mit einem Peilsender überwachen. Der Peilsender funktioniert im Freien wie auch innerhalb von Gebäuden.
  • Dieser Ortungschip ist am Halsband der Katze befestigt. Auf Knopfdruck aktivieren Sie den Sender.
  • Auch bei diesem Sender ist die Reichweite eingeschränkt und geht meist nur bis zu einer Entfernung von 120 Metern.
  • Falls das Signal abbricht, können Sie in Ihrem Wohnviertel herumlaufen, bis das Signal wieder übertragen wird. So wird Ihnen das Auffinden der Katze ermöglicht.

Die Katze per Sender suchen

  • Wie bereits angedeutet, können Sie bei einem unterbrochenen Signal davon ausgehen, dass sich Ihre Katze außerhalb des Empfangsradius befindet.
  • Zu dem Halsband mit Peilsender gehört ein Handgerät, auf welchem Sie die Position des Tieres einsehen können und welches Sie über akustische Signale in die Richtung der Katze führt.
  • Sollte das Signal also einmal abbrechen, sollten Sie einen Spaziergang unternehmen und suchen, bis Sie das Signal erhalten.
  • Gute Peilsender und Handgeräte zeigen Ihnen die aktuelle Position der Katze sehr deutlich an. Mithilfe dieses Ortungschips werden Sie Ihre Katze sicherlich wiederfinden.

Ortungschip ersetzt nicht das Chippen

  • Auch wenn Sie Ihrer Katze einen Ortungschip am Halsband befestigen, sollten Sie auf den tierärztlichen Chip nicht verzichten.
  • Der Chip wird unter die Haut des Tieres gesetzt und kann ausschließlich mit einem bestimmten Gerät ausgelesen werden.
  • Der Chip trägt die Informationen zu Ihrem Tier. Die Lebensnummer wird fortlaufend vergeben und kennzeichnet genau Ihre Katze.
  • Mithilfe dieser Nummer können Sie Ihre Katze in mehrere Verzeichnisse eintragen lassen. Tasso ist beispielsweise ein Dienst, der Ihre Anschrift und Daten hinterlegt.
  • Läuft Ihre Katze weg und wird sie von jemandem gefunden, hat diese Person die Möglichkeit, den Chip bei einem Tierarzt auslesen zu lassen.
  • Tierärzte und Tierheime arbeiten mit den Tierverzeichnissen zusammen und prüfen grundsätzlich nach, ob die Katze in einem Verzeichnis eingetragen ist.
  • Sobald ein Halter ausfindig gemacht wurde, wird sich mit Ihnen in Verbindung gesetzt.

Die Kosten für das Chippen betragen je nach Tierarzt um die 50,00 Euro. Tierheimkatzen oder auch Zuchtkatzen werden heute häufig schon mit einem Chip abgegeben. Sie erhalten in diesem Fall zusätzlich zum Impfpass die Chipnummer und müssen nur noch Ihre Daten bei Tasso hinterlegen.

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