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Organisatorische Berufe - so können Sie Organisationsberater werden

In der heutigen Zeit sind organisatorische Berufe sehr gefragt, um Ordnung in bestimmte Systeme zu bringen. Deshalb gibt es für einen Organisationsberater sehr viel zu tun.

Organisation ist sehr wichtig.
Organisation ist sehr wichtig.

Um organisatorische Berufe auszuführen, bedarf es natürlich einer gewissen Vorbildung, da der Beruf des Organisationsberaters kein eigenständiger Lehrberuf ist. Sie sollten deshalb einen Hochschul- oder Fachhochschulabschluss, zum Beispiel im Personal-, Bildungs-, Management- oder Gesundheitsbereich vorweisen können. Je nachdem wo Sie später arbeiten, gibt es dann auch noch begleitende Kurse, damit Sie beruflich immer auf dem neuesten Stand sind.

Organisatorische Berufe - das Berufsbild eines Organisationsberaters

  • Der Organisationsberater hat die Aufgabe beratend dafür zu sorgen, damit zum Beispiel Betriebsabläufe zu optimieren, indem er klare Strukturen vorschlägt, die dann auch umgesetzt werden sollten.
  • Veränderungen und Neugestaltungen werden von ihm nachhaltig begleitet und gesteuert. Auch hier liegt der Fokus auf der Optimierung der Firmenstruktur, um damit auch die Arbeit wesentlich zu erleichtern. Auch die Personalsteuerung obliegt seinen Aufgaben, deshalb sollte auch Erfahrung in Menschenführung vorhanden sein.
  • Diese Arbeit kann sowohl zum Beispiel bei sozialen Organisationen als auch in der freien Wirtschaft ausgeführt werden.
  • Organisatorische Berufe sind im Wettbewerb deshalb sehr gefragt.

Die Gehälter für diese organisatorische Tätigkeit

  • Organisationsberater haben grundsätzlich ein sehr gutes Einkommen. Trotzdem gibt es auch hier regionale Unterschiede, die auch recht hoch sein können.
  • Natürlich trägt zum Gehalt auch bei, in welchem Tätigkeitsfeld ein solcher arbeitet.
  • Während ein Organisationsberater in Düsseldorf ein durchschnittliches Bruttogehalt von 3.630 Euro erhält, kommt er in Berlin auf ein solches von 5.100 Euro. 
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