Bratkartoffeln wie von Oma

  • Bei der Zubereitung der Bratkartoffeln macht schon die Auswahl der Kartoffeln einen Unterschied im Geschmack. Wählen Sie möglichst festkochende Sorten, ansonsten besteht die Gefahr, dass die Kartoffeln in der Pfanne auseinanderbrechen.
  • Ob Sie bereits gekochte Kartoffeln oder rohe verwenden, ist nicht wichtig, bereits gekochte Kartoffeln sind jedoch schneller gar und Bratkartoffeln eignen sich besonders gut zur Resteverarbeitung.
  • Das klassische Bratkartoffelrezept, wie von Oma gemacht, ist sehr reichhaltig. Die Kartoffeln werden so lange in Butter angebraten, bis sie eine schöne gelb-braune Farbe haben. Es gehört neben Zwiebeln auch noch Speck hinein. Traditionell, wie beim Rezept von Oma, gehört oft noch ein Spiegelei dazu. Würzen Sie die Kartoffeln mit Salz und Pfeffer, je nach Geschmack auch mit Kümmel, wer mag, gibt ein wenig Zucker dazu.
  • Das Rezept wird wesentlich kalorienärmer, wenn man die Variante von Oma statt mit Butter mit Öl (Olivenöl oder Rapsöl) zubereitet und dabei die Menge etwas reduziert. Benutzen Sie eine beschichtete Pfanne, dann benötigen Sie wesentlich weniger Öl. Auch den relativ reichhaltigen Speck kann man weglassen und die Kartoffeln stattdessen mit Gewürzen und Kräutern schmackhaft anrichten. Dafür eigen sich Rosmarin, Schnittlauch oder Knoblauch sehr gut.
  • Mit Krabben, Matjes oder Brathering schmecken Bratkartoffeln besonders gut, auch als Beilage zu Steak sind Sie sehr gut geeignet. Als vegetarische Variante können Sie Paprika, Frühlingszwiebeln oder Tomaten mit in die Pfanne geben und so eine leckere, vitaminhaltige Mahlzeit zubereiten.