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Notendurchschnitt im Medizinstudium - Lerntipps

Möchten Sie ein Medizinstudium aufnehmen, brauchen Sie einen exzellenten Notendurchschnitt, wenn Sie planen, eine Facharztausbildung in einem Bereich zu absolvieren, der sehr frequentiert ist. Zu diesem gehören unter anderem die Chirurgie, aber auch die Gynäkologie und die HNO-Heilkunde.

Der Notendurchschnitt ist auch im Medizinstudium noch sehr wichtig.
Der Notendurchschnitt ist auch im Medizinstudium noch sehr wichtig.

Sind Sie zum Medizinstudium zugelassen worden, haben Sie in der Regel ein sehr gutes Abitur geschrieben. Der NC für das Studium der Medizin liegt seit Jahren gleichbleibend zwischen 1.0 und 1.5. Haben Sie das begehrte Studium begonnen, sollten Sie sich nicht auf Ihren Leistungen ausruhen, sondern versuchen, Ihre guten Leistungen zu halten. Sicher möchten Sie nach Ende Ihres Studiums eine Facharztausbildung beginnen und bei dieser spielt der Notendurchschnitt eine sehr große Rolle.

Das Medizinstudium ist anspruchsvoll und wird streng benotet

  • In den ersten zwei Jahren des Medizinstudiums lernen Sie die Anatomie und die Physiologie des Menschen in höchster Genauigkeit kennen. Die Zwischenprüfung, die auch als Physikum bezeichnet wird, ist sehr anspruchsvoll. Wenn Sie diese mit guten Noten bestanden haben, sind Sie auf einem sehr guten Weg, auch im Studienabschluss eine überdurchschnittliche Benotung zu erzielen.
  • Sie sollten sich von Beginn Ihres Studiums an das Lernen gewöhnen. Kaum ein Studiengang ist mit so viel Fachwissen gespickt wie das Medizinstudium. Möchten Sie einen guten Notendurchschnitt erzielen, benötigen Sie viele gute Teilleistungen. Lernen Sie jeden Tag, arbeiten Sie Seminare und Vorlesungen sofort auf und schließen Sie sich mit anderen Studenten zusammen. Dies ist vor allem dann wichtig, wenn Sie aus Krankheitsgründen fehlen. Die Lücken werden Sie allein kaum aufarbeiten können.

Der Notendurchschnitt ist maßgeblich für die Facharztausbildung

  • Im weiteren Verlauf des Studiums kommt die praktische Erfahrung hinzu und auch dieser Bereich ist mit einem sehr hohen Lernaufwand verbunden. Sie sollten viele Fragen stellen und sich angewöhnen, zu jedem neuen Thema einschlägige Fachliteratur zu studieren, auch dann, wenn es von Ihnen nicht verlangt wird.
  • Der Notendurchschnitt wird nach dem Studium wegweisend sein, vor allem dann, wenn Sie sich für eine Spezialisierung in Fachgebieten wie der Chirurgie, der Gynäkologie oder der HNO-Heilkunde interessieren. Die wenigen Stellen sind hoch frequentiert und werden nur mit den Besten besetzt. Ein guter Notendurchschnitt hilft Ihnen, eine begehrte Stelle für die Facharztausbildung in dem von Ihnen gewünschten Bereich zu bekommen.

Das Studium ist mit einem sehr hohen Lernaufwand verbunden. Wenn Sie jedoch kontinuierlich arbeiten und alle Veranstaltungen mit Aufmerksamkeit und Interesse verfolgen, haben Sie die Aussicht, in einem gesellschaftlich hoch anerkannten Beruf Karriere zu machen. Ein guter Notendurchschnitt öffnet Ihnen dafür alle Wege.

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