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Nebenkosten für Wohnung schätzen

Wer monatlich nur die Kaltmiete für seine Wohnung zahlen muss, wird sich fragen, was für Nebenkosten dann nach einem Jahr und vielleicht auch zwischendurch bezahlt werden müssen. Eine sinnvolle Einschätzung und das Zurücklegen von Geld können das Einreißen eines finanziellen Lochs ersparen.

Wissen, wie hoch die Nebenkosten werden
Wissen, wie hoch die Nebenkosten werden

Durchschnittswerte für Nebenkosten

  • In Deutschland gibt es immer wieder Zahlen, die bei der Frage nach Nebenkosten als Richtlinie genannt werden. Eine große Hilfe gibt dabei der Deutsche Mieterbund.
  • Dieser gibt für die Kosten neben der Kaltmiete einen Durchschnittswert von 2,19 Euro pro Quadratmeter und pro Monat an (Stand: 2009). Besitzen Sie also ein Heim über 70 Quadratmeter, dann können Sie, basierend auf diesem Standardwert, von monatlichen Ausgaben in Höhe von knapp 155 Euro ausgehen.
  • Bedenken sollten Sie, dass so ein Wert zeitlich begrenzt gewertet werden muss. Mit steigenden Gaskosten können auch die Ausgaben für die Wohnung zunehmen.
  • Da es sich bei den 2,19 Euro um durchschnittliche Haushalte handelt, sollten Sie auch wissen, wie groß ein durchschnittliches Heim ist. Hier gibt das Bundeszentralamt für politische Bildung für 2011 einen Wert von 2,02 an. Sollten Sie alleine wohnen, dann hätten Sie also wesentlich geringere Ausgaben, bei einer Familie mit Kindern oder einer WG würden diese entsprechend wachsen.

Ausgaben für die Wohnung ermitteln

  • Sie haben festgestellt, wie hoch die durchschnittlichen Nebenkosten in deutschen Haushalten sind. Wichtig ist es jetzt, daraus zu schließen, welche Informationen auf Sie bezogen werden können. Ein Wort, das hierbei eine große Rolle spielt, findet sich im Vergleich.
  • Der Mietspiegel für eine bestimmte Stadt und Wohngegend ist für Wohnungssuchende ganz …

  • Untersuchen Sie, ob Sie mit Warmwasser, Abwasser, Heizungen und Müll so umgehen wie auch die anderen Haushalte.
  • So kann es sein, dass Sie und Ihr Ehepartner bisher keine Kinder in der Wohnung haben und in Vollzeit arbeiten, deswegen in der Regel nur beim Abendessen für dreckiges Geschirr sorgen und einen großen Teil der Kleidung bei der Reinigung abgeben. Schließen könnte man daraus, dass die Nebenkosten - aufgrund der seltener laufenden Wasch- und Spülmaschine - sinken. 
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