Alle Kategorien
Suche

Natürliche Mittel gegen Halsschmerzen - so werden Sie das Kratzen schonend wieder los

Erkältungskrankheiten beginnen häufig mit einem unangenehmen Kratzen im Hals, das sich zu starken Halsschmerzen entwickeln kann. Rechtzeitig therapiert, können die lästigen Beschwerden jedoch gelindert werden. Inzwischen stehen neben den schulmedizinischen Arzneien auch natürliche Mittel gegen Halsschmerzen zur Verfügung, die dem lästigen Kratzen im Hals rasch ein Ende bereiten.

Gegen lästige Halsschmerzen stehen zahlreiche natürliche Mittel zur Verfügung.
Gegen lästige Halsschmerzen stehen zahlreiche natürliche Mittel zur Verfügung.

Was Sie benötigen:

  • Lutschpastillen
  • Emser Pastillen
  • Homöopathische Einzelmittel
  • Meditonsin Tropfen
  • Tonsiotren Tabletten
  • Echinacea Mund- und Rachenspray
  • Zitronen
  • Salbeitee
  • Salbeipastillen

 Natürliche Mittel bei unangenehmem Kratzen

  • Sowohl pflanzliche als auch homöopathische Mittel können erfolgreich gegen Halsschmerzen und lästiges Kratzen im Hals eingesetzt werden. Besonders zu Beginn der Beschwerden haben sich Medikamente bewährt, welche die Schleimhäute schützen. Lutschtabletten aus der Flechte Isländisch Moos legen sich wie ein schützender Film um die Rachenschleimhäute und lindern unangenehmes Kratzen im Hals. Für eine anhaltende Wirkung sollten Sie mehrmals täglich eine Tablette dieses Pflanzenextraktes - zum Beispiel in Form von Isla Moos Lutschpastillen - im Mund zergehen lassen.
  • Zusätzlich sollten die Schleimhäute befeuchtet werden. Zu diesem Zweck stehen Salztabletten, beispielsweise Emser Lutschpastillen, zur Verfügung, welche die gereizte und trockene Schleimhaut optimal mit Feuchtigkeit versorgen. Durch diesen Effekt erreichen Sie innerhalb kurzer Zeit eine deutliche Linderung der Beschwerden.
  • Neben den pflanzlichen Arzneien stehen auch wirksame homöopathische Einzelmittel und Kombinationspräparate zur Verfügung. Gegen unangenehmes Kratzen im Hals hat sich besonders Krauser Ampfer (Rumex crispus) bewährt, der bei allen trockenen Schleimhäuten eingesetzt werden kann. Besonders wenn Sie ein kitzelndes Gefühl im Hals wahrnehmen, kann dieses Mittel schnell Hilfe leisten.
  • Besonders bewährt haben sich homöopathische Kombinationspräparate wie zum Beispiel Meditonsin als Mittel gegen Halsschmerzen. Dieses Medikament kann sowohl beim ersten Kratzen im Hals als auch bei bereits bestehenden Halsschmerzen angewendet werden. Die Wirkstoffkombination aus Aconitum, Atropinum und Mercurius verringern lästiges Kratzen im Hals und lindern den Schmerz.

Das hilft gegen Halsschmerzen

  • Auch wenn Sie bereits unter Halsschmerzen leiden, können Sie homöopathische Arzneien dagegen einsetzen. Besonders bei stechenden Schmerzen im Hals und einem Trockenheitsgefühl im Rachen hat sich das Einzelmittel Phytolacca bewährt. Wenn die Schmerzen sehr plötzlich und von starker Intensität aufgetreten sind, passt das bereits erwähnte Aconitum, während bei Halsentzündungen, die mit Eiterbildung einhergehen, auf Mercurius zurückgegriffen werden kann.
  • Wenn Sie die genaue Symptomatik Ihrer Halsschmerzen nicht genau einordnen können, sollten Sie ein Kombinationsmittel einsetzen. Das äußerst wirksame Kombinationspräparat Tonsiotren beispielsweise enthält neben Atropinum und Mercurius noch zahlreiche weitere Wirkstoffe, die abschwellende, entzündungshemmende und schmerzlindernde Eigenschaften aufweisen.
  • Zur äußerlichen Anwendung hat sich das homöopathische Rachenspray von Wala bewährt, das eine rasche Linderung verschafft.
  • Trinken Sie unterstützend Salbeiblättertee gegen Halsschmerzen! Die entzündungshemmenden Eigenschaften der Pflanze entfalten sich auch beim Lutschen entsprechender Pastillen.
  • Besonders wohltuend bei Halsschmerzen wirkt ein klassischer Zitronenwickel, der das Abschwellen des Gewebes optimal unterstützt. Verwenden Sie zur Herstellung dieser Auflage ausschließlich Zitronen aus biologischem Anbau! Die Zitrusfrüchte werden in Scheiben geschnitten und anschließend in ein Blatt Küchenkrepp verpackt. Beim Auflegen des Wickels sollten Sie darauf achten, dass zwischen Zitronen und Hals nur eine Schicht Küchenkrepp liegt, damit die Wirkstoffe gut eindringen können. Fixieren Sie die Auflage anschließend mit einem Schal.
  • Unterstützen Sie Ihr Immunsystem mit den wichtigen Vitaminen aus frischem Obst und Gemüse!

Beachten Sie bitte, dass alle vorgestellten Möglichkeiten der Selbstmedikation keinesfalls den Besuch beim Mediziner ersetzen! Besonders bei Halsschmerzen, die mit Eiterbildung einhergehen, sollten Sie umgehend einen Arzt aufsuchen. Bitte lesen Sie vor der Einnahme von Arzneimitteln sorgfältig den Beipackzettel, insbesondere in Hinblick auf Wechselwirkungen, Gegenanzeigen und Nebenwirkungen. Fragen Sie im Zweifelsfall Ihren Apotheker oder Arzt. Gute Besserung! 

Teilen:
Der Inhalt der Seiten von www.helpster.de wurde mit größter Sorgfalt, nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Für die Richtigkeit und Vollständigkeit kann gleichwohl keine Gewähr übernommen werden. Aus diesem Grund ist jegliche Haftung für eventuelle Schäden im Zusammenhang mit der Nutzung des Informationsangebots ausgeschlossen. Informationen und Artikel dürfen auf keinen Fall als Ersatz für professionelle Beratung und/oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte angesehen werden. Der Inhalt von www.helpster.de kann und darf nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.