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Nasse Handtücher gegen Hitze - Tricks gegen Schweißausbrüche

Wenn es so heiß ist, dass schon das Herumsitzen einen Schweißausbruch nach dem anderen bei Ihnen auslöst, fällt Ihnen wahrscheinlich spontan nur der Wunsch nach einer kalten Dusche gegen die Hitze ein. Doch ständiges Duschen ist auf die Dauer auch keine Lösung, vor allem dann, wenn Sie wenig Zeit haben. Wenn Sie sich fragen, wie Sie mit nassen Handtüchern oder anderen Tricks das Schwitzen reduzieren können, könnten Sie in nachfolgender Anleitung einige Anregungen dazu finden.

Ausreichendes Trinken ist besonders bei Hitze wichtig.
Ausreichendes Trinken ist besonders bei Hitze wichtig.

Alle sehnen sich nach dem Sommer, denn Sonne und Wärme tun der Seele gut. Aber wenn es derart heiß ist, dass auch das Tragen leichter Kleidung nicht mehr hilft, benötigen Sie zusätzliche Kühlung. Dies lässt sich ohne viel Aufwand bewerkstelligen.

Nasse Handtücher und andere Helfer gegen das Schwitzen

  • Das Umlegen nasser Handtücher gegen die Hitze ist dann am besten geeignet, wenn Sie sich - spärlich bekleidet - draußen aufhalten. Legen Sie dazu ein feuchtes, ausgewrungenes Handtuch locker in Ihren Nacken oder um den Hals. Das kühle Nass, aber auch die Verdunstungskälte, bringt sofort Linderung.
  • Sind nasse Handtücher keine Option für Sie, zum Beispiel weil Sie sich im Haus aufhalten, oder die Kleidung nicht nass machen möchten, können Sie sich darauf beschränken, Ihre Unterarme und den Puls abzukühlen. Lassen Sie möglichst kaltes Wasser in ein Handwaschbecken und tauchen Sie Ihre abgewinkelten Unterarme hinein. Halten Sie Ihre Arme ruhig einige Minuten lang ins kalte Wasser. Danach tupfen Sie sie leicht trocken, ohne die Haut zu sehr zu reiben. Die Restfeuchte auf den Unterarmen verschafft Ihnen zusätzliche Kühlung, das Abrubbeln der Haut sollten Sie hingegen verhindern, um die Durchblutung nicht zu sehr anzuregen.
  • Wenn die Situation es möglich macht, können Sie stattdessen Ihre Füße in eine Schüssel mit kühlem Wasser stellen. Achten Sie darauf, dass das Wasser nicht eiskalt ist, und baden Sie Ihre Füße so lange, wie Sie möchten.

Stellen Sie Ihre Ernährung auf die Hitze ein

  • Vermutlich ist Ihnen sowieso danach, aber Sie sollten bei Hitze grundsätzlich leichte Kost zu sich nehmen. Deftiges Essen wärmt und heizt Ihren Körper zusätzlich auf. Nicht umsonst ist Ihnen im Winter eher nach Schweinebraten mit Knödeln, als im Sommer.
  • Nehmen Sie ausreichend Flüssigkeit zu sich, verzichten Sie jedoch auf die eiskalte Limo, auch wenn es Sie noch so sehr reizt. Kalte Getränke erfrischen zwar kurzfristig, regen die Schweißproduktion nach wenigen Minuten jedoch umso mehr an. Trinken Sie deshalb besser lauwarmen Tee oder zimmerwarmes Mineralwasser gegen den Durst.
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