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Nasenlaufen stoppen - diese Hausmittel helfen

Wer unter Heuschnupfen leidet, kann oft nur davon träumen, das ständige Nasenlaufen zu stoppen. Manchmal helfen aber recht einfach Mittel ein ganzes Stück weiter.

Bei Heuschnupfen läuft meistens auch die Nase.
Bei Heuschnupfen läuft meistens auch die Nase.

Das akute Nasenlaufen stoppen 

Wenn das Nasenlaufen nicht stoppen will oder Niesattacken Sie nicht zur Ruhe kommen lassen, ist schnelle Hilfe gefragt. 

  • Legen Sie sich ein feuchtes Tuch oder einen Waschlappen auf die Nase. Falls die Augen brennen oder tränen, legen Sie das Tuch zusätzlich über die Augen. 
  • Machen Sie eine Nasenspülung, um die gereizte Schleimhaut zu beruhigen. Das Wasser sollte hierfür kühl, aber nicht eiskalt sein. Achten Sie auf die richtige Salzkonzentration im Spülwasser, da die Nasenschleimhäute sonst zusätzlich gereizt werden und schmerzen. 
  • Am bequemsten lässt sich die Nasenspülung mit dem passenden "Equipment" durchführen. Nasenduschen und Briefchen mit der richtigen Salzmenge erhalten Sie in Apotheken und Drogerien. 
  • Auch Druck kann das starke Nasenlaufen manchmal lindern. Drücken Sie mit Daumen und Zeigefinger sanft auf die beiden Nasenflügel. 

Weitere Tipps bei Heuschnupfen 

Um zu Hause die Belastung mit Allergenen zu reduzieren, können einige einfache Maßnahmen sehr hilfreich sein. 

  • Lässt sich das Nasenlaufen nicht stoppen, kann ein Gang unter die Dusche lohnen. Waschen Sie auch Ihre Haare, um möglichst viele Pollen zu entfernen. 
  • Wechseln Sie zusätzlich die Kleidung, die Sie draußen getragen haben. Auch hier haben sich wahrscheinlich viele Allergene niedergelassen. 
  • Wenn diese Maßnahmen Ihnen helfen, aber auf Dauer zu viel Zeit in Anspruch nehmen, können Sie sich mit einfachen Tricks behelfen. Ziehen Sie einen Hut oder ein Tuch über Ihre Haare, wenn Sie unterwegs sind. 
  • Daheim gekommen reicht es dann unter Umständen aus, den Hut auszuziehen und Jacke, T-Shirt oder Hemd zu wechseln. 

Wenn trotz allem die Nase hartnäckig weiter läuft, bleibt nur der Gang zum Allergologen, der Sie in Bezug auf geeignete Medikamente beraten wird. 

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