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Nase richten lassen - das sollten Sie darüber wissen

Wenn Sie mit dem Gedanken spielen, sich die Nase richten zu lassen, sollten Sie einige Informationen darüber einholen.

Eine gerade Nase ist schön.
Eine gerade Nase ist schön.

Was Sie benötigen:

  • gute Aufklärung
  • erfahrener Operateur
  • Kostenübernahmeerklärung der Krankenkasse
  • Kostenvoranschlag

Dass Ihre Nase nicht gerade ist, kann verschiedene Gründe haben

  • Wenn Sie mit Ihrer Nase nicht zufrieden sind, weil Sie finden, dass sie schief ist, sollten Sie sich gut informieren. Denn eine Operation birgt auch Risiken.
  • Vielleicht möchten Sie sie aber nach einem Unfall richten lassen. Oder es gibt medizinische Gründe, die dafür sprechen, dass Sie Ihre Nase richten lassen möchten oder sollten.
  • Medizinische Gründe für eine Operation kann zum Beispiel eine schiefe Nasenscheidewand sein, die Ihre Nasenatmung behindert. 
  • Es kann auch sein, dass Ihre Nase nach einem Nasenbeinbruch nicht gut oder sehr schief verheilt. Auch dann kann es sein, das neben den optischen Gründen auch medizinische Gründe eine Rolle spielen.

Das sollten Sie beachten, bevor Sie Ihre Nase richten lassen

  • Wie bei jeder Operation, kann es auch bei einer solch einer Operation zu Komplikationen wie zum Beispiel Nachblutungen oder Geruchsverlust kommen.
  • Lassen Sie sich gut beraten und über die Risiken umfangreich aufklären. Auch eine zweite Meinung einzuholen, kann ratsam sein. Fragen Sie Ihren Arzt auch danach, wie viele solche Operationen er schon durchgeführt hat. Suchen Sie sich möglichst einen erfahrenen Operateur.
  • Wenn Sie Ihre Nase aus rein kosmetischen Gründen richten lassen möchten, sollten Sie auch ein Auge auf die Kosten werfen, die auf Sie in diesem Fall zukommen werden.
  • Lassen Sie sich verschieden Kostenvoranschläge machen, um die Preise vergleichen zu können. Vergleichen Sie im Vorfeld nicht nur die Preise, sondern auch die Operationsmethode.
  • In bestimmten Fällen bezahlt eventuell auch Ihre Krankenkasse die Operation. In diesem Fall sollten Sie Ihren Arzt fragen und bei Ihrer Krankenkasse eine Kostenübernahmeerklärung anfordern.
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