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Namensalphabet - so funktioniert es

Wenn Sie auf Deutsch einen Namen buchstabieren möchten, benötigen Sie dafür idealerweise das Namensalphabet. So können bei keinem Buchstabe Verwirrungen auftauchen, da diese Art des Buchstabierens bei allen deutschen Bürgern bekannt ist.

Jeder sollte buchstabieren können.
Jeder sollte buchstabieren können.

So geht das Namensalphabet

  • Das Namensalphabet schlägt zu jedem Buchstaben des Alphabets einen bestimmten Namen vor. Diese sind zum Teil männlich und zum Teil weiblich. Gerade für junge Menschen mag das Namensalphabet etwas lächerlich klingen, da viele der Namen schon veraltet sind.
  • Früher war es üblich das Alphabet auf diese Weise zu kennen. Heute tun sich viele Menschen schwer damit und behelfen sich, in dem Sie Namen erfinden, um die Buchstaben zu beschreiben.
  • Für den Buchstaben A wird der Name Anton benutzt. Anschließend folgen Berta, Cäsar, Dora, Emil und Friedrich. Der Buchstabe G wird durch den Namen Gustav umschrieben. Anschließend folgen Heinrich Ida und Julius.
  • Weiter geht das Namensalphabet mit dem Buchstaben K und dem Name Konrad. Es schließen sich Ludwig, Martha und Nordpol an. Otto, Paula und Quelle setzen die Reihe im Namensalphabet fort. Nun folgen Richard, Siegfried unt Theodor.
  • Das Namensalphabet wird durch die Namen Ullrich, Viktor, Wilhelm, Xantippe, Ypisillon und Zeppelin vollendet.

So lernen Sie das Buchstabieren

  • Bevor Sie lernen das Namensalphabet aufzusagen, sollten Sie erst einmal das normale Alphabet perfekt beherrschen. Dies geht mit dem bekannten Alphabetlied, das man gewöhnlich in der Grundschule lernt. Mithilft der Melodie fällt es leichter sich die Buchstaben zu merken.
  • Wenn Sie das normale Alphabet beherrschen, können Sie beginnen sich das Namensalphabet zu merken. Sie können sich dabei durch die Wohnung bewegen und sich pro Ort immer einen Buchstaben und den dazugehörigen Namen merken. Am Schluss gehen Sie im Kopf die Route durch und können das Alphabet problemlos aufsagen.
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