Alle Kategorien
Suche

Nährwert von Pistazien - Wissenswertes über die Leckerei

Sie naschen gern Pistazien? Dann wird es Sie freuen, zu hören, dass die leckeren Steinfrüchte einen hohen Nährwert haben.

Pistazien stecken voller wertvoller Nährstoffe.
Pistazien stecken voller wertvoller Nährstoffe.

Das steckt in Pistazien

Pistazien sind reich an wertvollen Nährstoffen und eine viel gesündere Nascherei als Chips oder Süßes. Pistazien enthalten zwar etwa so viele Kalorien wie Schokolade, doch wird diese Energie nicht durch Zucker und gesättigte Fettsäuren gestellt, da die Früchte einen viel höheren Nährwert haben.

  • Pistazien enthalten grob 20 Gramm Eiweiß, 11 Gramm Kohlenhydrate und 50 Gramm Fett, wobei aber nur ca. 7 Gramm gesättigte Fettsäuren sind, über 30 Gramm aber einfach ungesättigte und ca. 7 Gramm mehrfach ungesättigte.
  • Pistazien enthalten kein Cholesterin und keinen Zucker.
  • Pistazien sind ballaststoffreich und tragen so zu einer regelmäßigen und leichten Verdauung bei.
  • Pistazien enthalten nennenswerte Mengen an den Vitaminen E und C.
  • Sie enthalten außerdem Kalzium, Kalium und Magnesium sowie Eisen, Zink und Kupfer.

Dafür sind die Nährwerte wichtig

Die Nährwerte der Pistazien erfüllen wichtige Funktionen im Körper.

  • Vitamin E ist ein wichtiges Antioxidans, das die Zellen vor freien Radikalen schützt.
  • Vitamin C ist ebenfalls ein Antioxidans, gleichzeitig ist es bei Stoffwechselvorgängen und bei der Hormonproduktion beteiligt. Außerdem verbessert es die Eisenaufnahme wesentlich.
  • Kalzium ist wichtig für eine funktionierende Blutgerinnung, für das Skelett, die Muskulatur und das Nervensystem.
  • Kalium wird für die Muskelkontraktion, auch des Herzmuskels, und die Nervenreizleitung gebraucht. 
  • Magnesium wird unter anderem für den Energiestoffwechsel, die Knochen und die Zähne gebraucht. Als Gegenspieler des Kalziums verhindert es dessen Übergewicht.
  • Eisen ist absolut essenziell für den Sauerstofftransport im Blut. Daneben ist Eisen ein Bestandteil vieler Enzyme.
  • Auch Zink ist für die Synthese vieler Enzyme wichtig und schützt außerdem die Zellen vor freien Radikalen.
  • Kupfer ist unter anderem wichtig für das Immunsystem, das Binde- und Stützgewebe und das Nervensystem.
Teilen: