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Nachnahmegebühr bei der DPD - Hinweise

Der DPD-Paketdienst zählt nach wie vor zu den zuverlässigen, servicestarken Unternehmen, die sich durch Schnelligkeit, Flexibilität und günstige Preise auszeichnen - so übrigens auch dann, wenn es um die Berechnung der Nachnahmegebühr geht. Allerdings gilt es in diesem Zusammenhang das eine oder andere wichtige Detail zu beachten.

Wenn der DPD-Lieferant zwei Mal klingelt - und eine Nachnahmegebühr erhebt
Wenn der DPD-Lieferant zwei Mal klingelt - und eine Nachnahmegebühr erhebt

DPD - das sollten Sie über die Nachnahmegebühr wissen

  • Wenn Sie mit Blick auf die sichere Zusendung einer Lieferung auf Nummer sicher gehen möchten, bieten die Express-Services, aber auch der sogenannte DPD-Classic-Service ein Höchstmaß an Sicherheit.
  • Wird einer dieser beiden Services von DPD in Anspruch genommen, liefert der Fahrer Ihre Sendung nur dann an den Empfänger aus, wenn das Paket an der Haustür bar oder mit Scheck bezahlt wird.
  • Bedenken Sie, dass DPD in diesem Zusammenhang nur Zahlungen bis zu einer Höhe von 2.500 Euro annimmt. Höhere Beträge werden sicherheitshalber in Form von Verrechnungsschecks akzeptiert.

Die Überweisung der Nachnahmegebühr erfolgt umgehend

  • Sobald der Sendungsempfänger die Nachnahmegebühr an den Fahrer gezahlt hat, erfolgt die Avisierung der Zahlung in der Verwaltung. Sodann wird der Betrag unmittelbar an Sie transferiert, sodass das Geld binnen 48 Stunden dem Konto des Empfängers gutgeschrieben wird.
  • Wichtig sind mit Blick auf die Überweisung die Paketscheinnummer sowie der Verwendungszweck.
  • Auf der Internetpräsenz von DPD können Sie einsehen, wie es um die jeweils gebietsspezifischen Höchstbeträge in Bezug auf die Nachnahmegebühr bestellt ist.
  • Für den Fall, dass als Zahlungsart der Verrechnungsscheck gewählt wird (weil beispielsweise der Höchstbetrag von 2.500 Euro überschritten wurde), trägt der Auftraggeber das Verlustrisiko.
  • Gleichwohl haftet DPD nicht, wenn der Verrechnungsscheck nicht die nötige Deckung aufweist.

Generell sind (auch) Nachnahmesendungen versichert, und zwar bis höchstens 520 Euro je Paket. Darüber hinaus besteht auf Wunsch jedoch die Möglichkeit, die Option "Höherversicherung" in Anspruch zu nehmen.

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