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Muskelzittern - was tun?

Muskelzittern ist nicht ungewöhnlich. Leiden Sie unter Muskelzuckungen? Es gibt einige Möglichkeiten für Sie, wie Sie dem Muskelzittern zu Leibe rücken.

Keine Angst, wenn die Muskeln zittern.
Keine Angst, wenn die Muskeln zittern.

Was Sie benötigen:

  • Hausarzt

Das Muskelzittern ist nicht ungewöhnlich

Das Muskelzittern ist kein außergewöhnliches Phänomen. Sie sind wahrscheinlich nur erschrocken darüber, weil Sie keine oder nur noch wenig Kontrolle über einzelne Muskelpartien haben.

  • Muskelzucken oder auch Muskelzittern kann viele verschiedene Ursachen haben. Auch eine ernste Erkrankung kann sich dahinter verbergen: zum Beispiel ein Venenleiden oder eine Gefäßerkrankung. Deshalb ist es ratsam, erst einmal Ihren Hausarzt aufzusuchen.
  • Alles, was mit unseren Muskeln zu tun hat, auch das Muskelzittern ist nervlicher bedingt. Wenn Ihnen beispielsweise kalt ist, kennen Sie das sicher. Die Muskeln versuchen, durch das Muskelzittern dem Organismus Wärme zu geben.
  • Irgendetwas ist auf jeden Fall nicht in Ordnung, wenn Sie unter ständigen Muskelzuckungen oder Zittern leiden.
  • Nehmen Sie Medikamente? Denn viele Medikamente haben nicht nur Nebenwirkungen, sondern auch Wechselwirkungen, die das Muskelzittern auslösen können. Lesen Sie die Packungsbeilage und sprechen Sie Ihren Arzt darauf an.
  • Viele gestresste Menschen haben Nervenzucken. Es tritt meist um die Augen oder um die …

  • Wenn Sie Angst haben oder sehr angespannt sind, haben Sie vielleicht auch schon erlebt, dass Ihre Muskeln anfangen zu zittern. Auch aus Frust oder Wut. Sie haben dann nicht mehr so viele Möglichkeiten, Ihre Muskeln unter Kontrolle zu halten.
  • Dieses Zittern ist aber nach relativ kurzer Zeit wieder vorbei. Das liegt an der Überforderung der Nerven, die unter Stress und unter einer großen Anstrengung keine andere Möglichkeit mehr sehen, als Ihnen einen Hinweis zu geben: "Komm wieder runter".

Lassen Sie sich nicht von Muskelzuckungen unterkriegen

Wenn der Arzt bei Ihnen keine Erkrankung festgestellt haben, sollten Sie sich dem Muskelzittern bewusst zuwenden:

  • Überprüfen Sie hierbei einmal Ihre Lebensumstände. Sind Sie öfters starkem Stress ausgesetzt und angespannt? Dagegen können Sie etwas tun: Beispielsweise ist das Erlernen einer Entspannungsmethode sinnvoll.
  • Die Krankenkasse übernimmt einen Teil der Kosten für diese Kurse, wenn Sie von einem zertifizierten Trainer durchgeführt werden.
  • Trinken Sie viel Alkohol? Wie sieht es mit Ihrem Nikotinkonsum aus? Schränken Sie es zumindest ein, Ihrer Gesundheit zuliebe.
  • Überprüfen Sie auch Ihre Ernährungsgewohnheiten. Können Sie hier etwas verändern? Essen Sie zu viel Fast Food? Auch hier gibt es zertifizierte Kurse. Manchmal ist es gut, mit kleineren Veränderungen anzufangen.
  • Magnesium und Kalzium sind besonders wichtig. Ein Mangel kann zu Zuckungen und Muskelzittern führen, im schlimmsten Fall zu Muskelkrämpfen. Sprechen Sie Ihren Arzt darauf an, ob Sie zusätzlich etwas einnehmen können. Lassen Sie auch Ihren Kaliumspiegel überprüfen.

Die psychischen Probleme sind ebenso nicht außer Acht zu lassen. Hören Sie auf Ihren Körper und tun Sie ihm etwas Gutes.

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