Unter Muskelkrämpfen versteht man im Allgemeinen eine unbeabsichtigte starke Anspannung der Muskulatur. Krämpfe können zu großen Schmerzen führen. Die Verkrampfungen gehen auf Mangelerscheinungen des Körpers zurück. Um die Muskelkrämpfe zu lindern, ist es daher sinnvoll, den Mangel des Körpers auszugleichen.
- 07.03.2011 Christoph Eydt
Muskelkrämpfe sollte man natürlich behandeln
- Muskelkrämpfe, die durch Sport ausgelöst werden, gehen meist auf einen Magnesiummangel zurück. Aus diesem Grund sollte man seine Ernährung entsprechend anpassen und vor allem Lebensmittel zu sich nehmen, die reich an Magnesium sind. Sonnenblumenkerne enthalten genügend Magnesium.
- Treten die Muskelkrämpfe im Ruhezustand auf, also beispielsweise im Schlaf, dann ist dies auf einen Calciummangel zurückzuführen. Auch hier sollte die Ernährung so angepasst werden, dass der Mangel an Calcium ausgeglichen wird.
- Wenn Sie stark geschwitzt haben, trinken Sie etwas Kochsalz. Mischen Sie dieses dafür mit Wasser. Nehmen Sie maximal eine Teelöffelspitze vom Kochsalz.
- Dehnen Sie ausgiebig Ihre Muskulatur. Vor allem die von den Muskelkrämpfen betroffenen Stellen sollten genügend gedehnt werden.
- Um Muskelkrämpfen beim Sport vorzubeugen, können Sie in regelmäßigen Abständen Mineralwasser trinken. Alternativ dazu können Sie auch isotonische Getränke zu sich nehmen.
- Essen Sie vor sportlichen Betätigungen eine Banane. Wenn die Muskelkrämpfe im Schlaf auftreten, essen Sie vor dem Schlafengehen drei bis fünf Mandeln.
- Bei Beinkrämpfen können Sie ein kaltes Tuch in die Kniekehle legen. Dies sorgt für die nötige Entspannung.
- Bewegen Sie sich regelmäßig. Treten die Muskelkrämpfe im Liegen auf, so stehen Sie umgehend auf und gehen umher. Achten Sie dabei auf eine gleichmäßige Bewegung der Füße. Rollen Sie Ihre Bewegung über den Fuß von hinten nach vorne ab.
- Als eine Vorbeugemaßnahme gegen Muskelkrämpfe können Sie regelmäßig Haferflocken essen. Am besten zum Frühstück.