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Muskelkater im Rücken - was tun?

Muskelkater tritt oft nach ungewohnten und außergewöhnlichen Belastungen auf. Im Rücken melden sich die Muskeln oft nach schwerem Heben oder Tragen, mit einfachen Mitteln kann man den Muskelkater lindern.

Gut trainierte Rückenmuskeln schützen vor Muskelkater.
Gut trainierte Rückenmuskeln schützen vor Muskelkater.

Warum der Rücken schmerzt

  • Muskelkater tritt nach ungewohnter oder extremer Belastung der Muskulatur auf. Die genaue Ursache ist noch nicht vollständig bekannt, vermutlich sind kleine Risse durch die Überlastung die Ursache. Das Muskelgewebe reagiert darauf mit einer leichten Entzündungsreaktion und Sie verspüren den typischen Muskelkaterschmerz.
  • Meist tritt der Muskelkater einige Stunden nach der Überlastung auf. Die Rückenmuskulatur macht sich gerne schmerzhaft bemerkbar, wenn man schwere Gegenstände trägt, beispielsweise beim Umzug hilft oder ungewohnte Bewegungen durchführt, etwa beim Erlernen einer neuen Sportart oder dem Einstieg nach einer längeren Pause.

Was den Muskelkater lindert

  • Vorbeugen kann man einem Muskelkater, indem man sich gut aufwärmt und ungewohnte Belastungen langsam steigert, so hat die Muskulatur Zeit, sich anzupassen.
  • Gegen den Schmerz helfen warme Bäder mit entspannenden Badezusätzen.
  • Auch lokale Wärme, durch Körnerkissen oder Wärmflasche helfen gegen den Muskelkater.
  • Saunabesuche steigern die Durchblutung der Muskulatur und tragen so zur Heilung bei.
  • Pflanzliche oder homöopathische Mittel können die Abheilung des Muskelkaters unterstützen, zum Beispiel Arnika.
  • Wenn der Muskelkater deutlich zu spüren ist, sollte das Training umgestellt werden, bis der Schmerz wieder abgeklungen ist.
  • Eine gute Rumpfmuskulatur schützt vor Muskelkater, wer regelmäßig Sport treibt, verringert das Muskelkaterrisiko.
  • Massagen helfen bei Muskelkater nicht, sie verzögern die Heilung eher, da ein mechanischer Reiz auf die verletzte Muskulatur ausgeübt wird.
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