Musik beim Joggen sollte motivieren und Spaß machen. Sie darf weder zu langsam, noch zu schnell sein. Die richtige Auswahl merken Sie sich anhand nur eines Kriteriums.
- 16.11.2011 Anna-Maria Schuster
Das wichtigste beim Joggen ist, dass es Spaß macht. Musik kann dazu beitragen, Sie zu motivieren und länger durchzuhalten. Doch bei der falschen Auswahl kann sie auch dazu führen, dass Sie eher schlappmachen.
Musik zum Laufen auswählen
- Wählen Sie immer Musik mit einem etwas schnelleren Rhythmus aus. Allerdings darf es nicht zu schnell sein, da es beim Joggen passieren kann, dass Sie Ihre Laufgeschwindigkeit dem Takt der Musik anpassen.
- Suchen Sie Musik aus, die Sie gerne hören. Verzichten Sie aber auf klassische Musik und traurige Lieder. Lieder dieser Musikrichtungen sind einfach zu langsam, um Sie beim Joggen zu stimulieren.
- Versuchen Sie, Musik auszusuchen, die in etwa einen ähnlichen Rhythmus hat, sodass Sie beim Joggen nicht allzu sehr Ihr Tempo verändern, falls Sie durch den Titelwechsel beeinträchtigt werden.
Beim Joggen gleichmäßig laufen
- Auch wenn Sie Musik während des Joggens hören, sollten Sie stets darauf achten, in etwa dem gleichen Tempo zu laufen und zu atmen.
- Stellen Sie eine Liste von Songs zusammen, die Sie während des Joggens in der gleichen Reihenfolge hören können. Zwischen Liedern mit dem gleichen Rhythmus sollten sich keine Lieder mit einer anderen Geschwindigkeit befinden.
- Versuchen Sie, beim Joggen Ihre Körperhaltung nicht zu verändern, auch wenn Sie an Ihrem Player herumhantieren. Befestigen Sie den Player richtig. Am besten eignen sich dafür spezielle Gummibänder für Joggerzubehör, die Sie im Fachhandel finden.
- Einige Menschen werden durch das Musikhören beim Joggen beeinträchtigt, weil sie sich nicht mehr auf ihren Lauf- und Atemrhythmus konzentrieren können. Wenn Sie das merken, sollten Sie die Musik abstellen und weiterlaufen. Es ist empfehlenswert, dann auch in Zukunft auf Musik beim Joggen zu verzichten.