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Musical - eine Definition

Musicals erfreuen sich auch nach Jahrzehnten noch großer Beliebtheit. Hier erfahren Sie etwas über die Definition eines Musicals und wo diese Kunstform entstand.

Musicaldarsteller müssen sehr vielseitig sein.
Musicaldarsteller müssen sehr vielseitig sein.

Die Definition eines Musicals

  • Laut Definition bezeichnet man als Musical ein Musiktheater, also eine Mischung aus Theatervorstellung und Musikkonzert, welches meist Popmusik verwendet. Ein Musical erzählt eine Geschichte, welche von Darstellern, hauptsächlich in gesungener Form, dargeboten wird. Dabei basieren diese Geschichten meist auf literarischen Vorlagen. Die Darsteller von Musicals müssen schauspielern, singen und tanzen, was eine unglaubliche Fitness und Konzentration voraussetzt.
  • Das Musical in seiner heutigen Form entstand in den USA, genauer in New York. Besonders bekannt für Musicals sind der Broadway in New York sowie das West End in London. Heutzutage gibt es Musicals fast auf der ganzen Welt.
  • Inzwischen gibt es auch Musicalfilme, also ein Film, der wie ein Musical aufgebaut ist. Auch in diesen Produktionen singen die Darsteller sehr häufig. Weltweite Aufmerksamkeit für das Genre bekam der Film "High School Musical" von Disney.

Diese Musicals sind besonders erfolgreich

  • Der bis heute erfolgreichste Musicalkomponist heißt Andrew Lloyd Webber. Der Engländer ist Komponist einiger der berühmtesten Musicals, darunter "Cats" und "Das Phantom der Oper".

Der Vergleich mit einer Operette

  • Die Operette ist mit dem Musical vergleichbar und per Definition eine kleine Oper, welche relativ kurz ist und keine schweren, sondern eher heitere Themen verarbeitet.
  • Einige Musicals sind sogar direkte Weiterentwicklungen von Operetten, das bekannteste Beispiel dafür ist "My Fair Lady". Die deutsche Version dieser Operette wurde von Robert Gilbert geschrieben.
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