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Morgenübelkeit - was hilft?

Manche Menschen leiden am Morgen unter einer Morgenübelkeit, das hat nicht immer etwas mit einer Schwangerschaft zu tun. Doch was hilft dagegen?

Morgenübelkeit ist unangenehm.
Morgenübelkeit ist unangenehm.

Was Sie benötigen:

  • Pfefferminztee
  • Zwieback

Sie müssen nicht schwanger sein, um am Morgen mit einer Morgenübelkeit aufzuwachen. Doch was hilft dagegen? Es gibt ein paar Möglichkeiten, mit denen Sie dieses Übel in den Griff bekommen können.

So gehen Sie gegen Morgenübelkeit vor

  • Wenn Sie einen Partner haben, lassen Sie sich morgens eine Tasse warmen Pfefferminztee ans Bett stellen und trinken Sie diesen in langsamen Schlucken. Haben Sie erst etwas im Magen, wird die Morgenübelkeit besser.
  • Sie können sich auch eine Zwiebackscheibe neben Ihr Bett legen. Essen Sie diesen nach dem Aufwachen.
  • Starten Sie nicht gleich mit dem Weckerklingeln aus dem Bett, sondern bringen Sie erst den Kreislauf in wenig in Schwung. Setzen Sie sich an den Bettrand und strecken Sie sich ausgiebig. 
  • Trinken Sie ein Glas lauwarmes Wasser, das regt die Verdauung an und die Übelkeit lässt nach.

Das machen Sie wenn nichts hilft

  • Vermeiden Sie eine Zahnpasta, die sehr intensiv schmeckt. Das kann bei Morgenübelkeit Erbrechen auslösen.
  • Vermeiden Sie starke Gerüche. Katzenfutter zum Beispiel kann die Übelkeit nur verschlimmern. Haben Sie eine Katze, sorgen Sie vor dem Füttern dafür, dass Ihr Magen sich erst beruhigt.
  • Essen Sie nur eine Kleinigkeit, aber nichts, was schwer verdaulich ist. Statt eines Kaffees sollten Sie lieber Tee trinken.
  • Stellen Sie sich an ein Fenster und atmen Sie die frische Luft tief ein. Das kann oft sehr hilfreich sein und die Morgenübelkeit vertreiben.
  • Wenn Ihnen nichts hilft und Sie täglich Probleme haben, sprechen Sie mit einem Arzt darüber.

Was hilft gegen Morgenübelkeit? Oftmals ist der Magen einfach so leer, dass Ihnen wegen des Hungers schlecht ist. Haben Sie erst etwas im Magen, hört das Gefühl auch schnell wieder auf.

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