Monopoly ist ein schönes Gesellschaftsspiel, bei dem es viele Variationsmöglichkeiten gibt, die das Spiel ein wenig aufpeppen. Wenn Sie einzelne Monopolyspielregeln abändern, dann vergeht die Langeweile auch beim altbekannten Klassiker ganz schnell.

Verschiedene Variationen der  Monopolyspielregeln

  • Wie wäre es mit ein wenig Nervenkitzel am Anfang? Schaffen Sie die Monopolyspielregel, dass erst nach der ersten Runde gekauft werden darf, einfach ab. Es können also ab dem ersten Wurf Straßen und Bahnhöfe gekauft werden. Für mehr Gerechtigkeit würfeln Sie vorab aus, wer beginnen darf.
  • Das gute Geld, was sich im Laufe des Spiels in der Mitte sammelt, ist zeitweiße ein bisschen zu wenig, um ein richtiger Anreiz zu sein. Wie wäre es also, wenn Sie sich darauf einigen, dass nicht mehr nur die Standardzahlungen in die Mitte gehen? Ab und zu ein Haus oder Hotel (aus der ‚Bank’) sowie ein paar Scheine mehr schaffen einen größeren Anreiz, den Schatz aus der Mitte zu kassieren zu wollen.
  • Die Monopolyspielregeln sehen es vor, dass jeweils nur ein Hotel aufgestellt werden darf. Ändern Sie diese Regel. Wer genug Geld hat, darf so viel bauen, wie er möchte  und die anderen Mitspieler so gnadenlos in die Pleite treiben.
  •  Manchmal wird ein Spieler in den Ruin getrieben und muss eine Hypothek aufnehmen oder gar ganz verkaufen. Ändern Sie auch hier die Spielregeln: Wahlweise können Sie sich die Miete eines Hotels anstatt mit Geld mit einer Straße einer Farbe bezahlen lassen (Achtung: Hier müssen Sie vergleichen, um zumindest ungefähr den gleichen Wert wie bar heraus zu bekommen). So kann der Spieler noch mit den anderen Straßen einer Farbe Geld einnehmen und hat eine größere Chance sich wieder zu erholen.