Ein Blähbauch entsteht dann, wenn im Darm zu viel Gas gebildet wird. Das kann durch gewisse Nahrungsmittel hervorgerufen werden oder aber auch durch eine Krankheit. Leiden Sie öfter unter einem Blähbauch und helfen auch die ganzen Mittel, die es gegen den Blähbauch gibt, nichts, sollten Sie einen Arzt aufsuchen.
Das hilft bei einem Blähbauch
- Vermeiden Sie auf jeden Fall Gerichte, die viele Zwiebeln, Kohl oder Bohnen enthalten. Diese Lebensmittel bilden bei der Verdauung Gase, wodurch ein Blähbauch entsteht.
- Legen Sie sich eine Wärmflasche auf den Bauch. Die Wärme hilft, dass die Darmwinde abgehen.
- Trinken Sie einen Fenchel-, Kümmel- oder Anistee. Alle drei Sorten wirken entspannend auf den Magen-Darm-Trakt und lindern die Beschwerden.
- Massieren Sie mit kreisenden Bewegungen den Bauch. Ideal wäre es, wenn Sie dafür eine Windsalbe benützen, diese enthält meist Fenchel. So wird der Darm bei seiner Arbeit unterstützt und entkrampft sich.
- Neigen Sie zu Blähungen, würzen Sie beim Kochen mit Kümmel. Er passt zwar leider nicht zu allen Gerichten, aber Speisen, die blähende Lebensmittel enthalten, kann man in der Regel sehr gut damit würzen.
- Haben Sie bevorzugt nach dem Verzehr von Milchprodukten einen Blähbauch, lassen Sie diese für ein paar Tage weg. Versuchen Sie danach wieder eines dieser Produkte. Ist der Blähbauch danach gleich wieder da, leiden Sie vielleicht unter einer Milchzuckerunverträglichkeit. Gehen Sie zu einem Arzt und lassen Sie das abklären!
Bei allen Mitteln, die es gegen einen Blähbauch gibt, sollte man immer bedenken, dass es sich auch um eine Erkrankung handeln kann. Sie sollten die Ursache also immer von einem Arzt abklären lassen!

