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Mit Curcuma würzen - so geht's

Curcuma, auch Geldwurz genannt, wird im Handel meist als gelbliches Pulver angeboten. Es dient in der indischen und arabischen Küche zum Färben und Würzen von Speisen.

Curcuma ist ein gelbliches Pulver, das aus einer ingwerähnlichen Pflanze gewonnen wird
Curcuma ist ein gelbliches Pulver, das aus einer ingwerähnlichen Pflanze gewonnen wird

Curcuma als Gewürz - das sollten Sie beachten

  • Curcuma, auch die Schreibweise Kurkuma ist üblich, wird aus dem Rhizom einer ingwerähnlichen Pflanze gewonnen. 
  • Das Gewürz, das Sie im Handel meist in Pulverform erhalten, verleiht, wie der deutsche Name "Gelbwurz" schon ausdrückt, Speisen einen angenehm gelben Farbton und ein leicht bitteres, würziges Aroma. 
  • Da Curcuma wesentlich preiswerter als echter Safran ist, wird das Gelbpulver nicht nur von der Lebensmittelindustrie, sondern auch von vielen privaten Köchen als Safranersatz genutzt. Auch hier genügt eine Messerspitze des Pulvers, um beispielsweise Reis oder anderen Getreiden beim Kochen einen angenehmen, leichten Gelbton zu verleihen.
  • Auch beim Backen kann Curcuma für eine schöne Farbe des Kuchen-, Brot- oder Brötchenteiges sorgen. Setzen Sie auch hier das Pulver nur sparsam ein, sonst erhalten die Gebäcke einen deutlichen Bittergeschmack.
  • Curcuma ist auch die Grundlage für das bekannte Currypulver der indischen Küche; die Mischung sollte jedoch nicht vorwiegend aus Geldwurz bestehen.
  • Unentbehrlich ist Curcuma als Würze für indische Curry-Gerichte. Curcuma ist hier nicht nur Farb-, sondern auch Bitterstoffträger. Das Pulver wird im heißen Öl mitgebraten und entfaltet seine Wirkung dann optimal. Viele dieser Gerichte werden zum Schluss noch mit Joghurt verfeinert, so dass sie durch das Curcuma eine schöne Farbe erhalten.  
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