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Mini-Gewerbe anmelden - darauf sollten Sie achten

Es gibt Menschen die sich gerne etwas dazuverdienen wollen und überlegen dann, ein so genanntes Mini-Gewerbe zu betreiben. Der Grund dafür liegt darin, dass eine bestimmte Fähigkeit vorliegt, die derjenige dann als zusätzliche Einnahmequelle nutzen möchte.

Wenn Sie ein Minigewerbe anmelden, sollten Sie einiges beachten.
Wenn Sie ein Minigewerbe anmelden, sollten Sie einiges beachten.

Was Sie benötigen:

  • Eine Gewerbeanmeldung

Ein Mini-Gewerbe hat den Vorteil, dass zwar eine Selbständigkeit vorliegt, diese aber nicht als Fulltime-Arbeit ausgeführt wird. Außerdem hat es auch in steuerlicher Hinsicht einen enormen Vorteil, im Gegensatz zu einem Voll-Gewerbe. Wer also vorhat, ein solches Mini-Gewerbe anzumelden, sollte hierbei einiges berücksichtigen.

Mini-Gewerbe anmelden - Vorsicht bei den Angaben

  • Natürlich muss ein Mini-Gewerbe ebenso wie ein Voll-Gewerbe angemeldet werden. Hierzu müssen Sie zu Ihrer zuständigen Stelle bei der Stadt- oder Gemeindeverwaltung gehen und dort Ihr Gewerbe anmelden.
  • Nach dieser Anmeldung die natürlich gebührenpflichtig ist, werden Sie von Ihrem zuständigen Finanzamt angeschrieben. Von dort erhalten Sie eine Betriebs-Anmeldung für das Finanzamt, die Sie unbedingt schnellstens ausfüllen und zurückschicken sollten. Beachten Sie bei dieser Anmeldung, dass Sie das Wort Kleinunternehmerregelung unbedingt ankreuzen.
  • Dies bedeutet dann für Sie, dass Ihr Mini-Gewerbe umsatzsteuerfrei geführt werden kann und muss. Allerdings gelten hier strenge Einkommensgrenzen, die Sie ebenfalls dringend einhalten müssen, um bei einer eventuellen Überprüfung nicht eine böse Überraschung zu erleben.
  • Auch bei der Buchführung haben Sie es relativ leicht, da bereits eine Einnahmen/Überschussrechnung genügt.
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