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Mett - die Haltbarkeit erkennen Sie so

Als rohes Fleisch ist Mett in seiner Haltbarkeit stark eingeschränkt. Hier erfahren Sie, wie lange es sich hält und woran man erkennt, ob es noch für den Verzehr geeignet ist.

Frisches Mett wird schnell schlecht.
Frisches Mett wird schnell schlecht. © Verena N. / Pixelio

Was Sie benötigen:

  • Kühlschrank
  • Kühltasche

Wissenswertes über Mett

Die Lebensmittelhygieneverordnung besagt, dass Mett aus Gründen der Haltbarkeit nur am Tag seiner Herstellung zum Verkauf angeboten werden darf. Grund dafür ist, dass durch die Verarbeitung mit dem Fleischwolf die Oberfläche stark vergrößert wird, zudem werden die Wände der Fleischzellen aufgebrochen. Beides sorgt dafür, dass Mett wesentlich anfälliger für die Ausbreitung von Bakterien und Keimen ist als ein ganzes Fleischstück.

  • Auch Sie als Endverbraucher sollten das Mett daher innerhalb von zwei Tagen aufgegessen haben. So halten Sie die Gefahr einer Übertragung von Salmonellen und anderen Krankheitskeimen eher gering.
  • Da sich Bakterien und Erreger bei Wärme schneller vermehren, sollten Sie das Mett immer im Kühlschrank aufbewahren, um für eine entsprechende Haltbarkeit zu sorgen. Dabei dürfen höchstens Temperaturen bis zu vier Grad Celsius herrschen.
  • Gerade im Sommer ist es sinnvoll, für den Transport vom Geschäft bis nach Hause eine Kühltasche zu benutzen.

Die Haltbarkeit erkennen

Bestimmte Anzeichen können Ihnen verraten, ob Mett bereits nicht mehr genießbar ist.

  • Bildet sich eine graue oder grünliche Färbung am Fleisch, sollten Sie unbedingt von einem Verzehr absehen.
  • Auch der Geruch des Metts ist ein Indiz für bestehende oder mangelnde Frische. Riecht es süß, beißend oder ranzig, ist es bereits dabei, sich zu zersetzen, und sollte auf keinen Fall mehr gegessen werden.
  • Ein glänzender Überzug auf dem Mett zeugt ebenfalls davon, dass es nicht mehr frisch genug ist, um verspeist zu werden. Gehen Sie daher kein Risiko ein und befördern Sie das Fleisch besser umgehend in den Abfall.
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