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Messerhärte - was Sie beim Messerkauf beachten sollten

Die Härte von Stahl wird in der Einheit Rockwell beziehungsweise HRC gemessen - dies gilt auch für die Klingen von Küchenwerkzeugen. Doch welche Messerhärte ist hier sinnvoll?

Auch die Härte der Schneide ist entscheidend für die Qualität des Messers.
Auch die Härte der Schneide ist entscheidend für die Qualität des Messers.

Messerhärte für die Küchenarbeit

  • Wenn Sie ein gutes Küchenwerkzeug erwerben möchten, sollte dies bei der Messerhärte einen Mindestwert von 55 HRC besitzen.
  • Besonders scharfe Klingen besitzen in der Regel eine Messerhärte von 59 bis 61 HRC. Diese benötigen Sie aber nicht unbedingt, wenn Sie lediglich normale Küchenarbeiten mit dem Werkzeug verrichten wollen.
  • Sind Sie allerdings ein leidenschaftlicher Hobbykoch, kann es sich schon auszahlen, eine Klinge mit besonders hartem Stahl zu erwerben, da mit gutem Werkzeug die Küchenarbeit noch leichter von der Hand geht.
  • Um ein Messer mit einem Härtegrad zu erhalten, der Ihren Ansprüchen entgegenkommt, können Sie sich in einem guten Fachgeschäft für Küchenutensilien und Kochzubehör entsprechend beraten lassen.
  • Um die Schärfe der Klinge zu erhalten, ist es zudem wichtig, dass Sie pfleglich mit der Schneide umgehen und diese auch gelegentlich nachschärfen lassen beziehungsweise diese Arbeit selbst vornehmen.

Messerkauf - auch darauf sollte man achten

  • Das Material der Messerklinge, die Sie erwerben möchten, sollte aus rostfreiem Stahl sein.
  • Bedenken Sie, dass Messer, die Sie einzeln erwerben können, in der Regel hochwertiger sind als günstige Set-Angebote.
  • Nicht jedes Messer ist auch für jede Küchenarbeit einsetzbar. Besorgen Sie sich daher verschiedene Varianten, die beispielsweise zum Gemüseschälen, Brotschneiden oder zum Zerkleinern von rohem Fleisch ausgelegt sind.
  • Geben Sie dennoch nicht zu viel für Profi-Werkzeug aus, das Sie eigentlich gar nicht benötigen. Stehen Sie nur gelegentlich in der Küche, reicht es in der Regel aus, wenn Sie zu günstigeren Alternativmodellen greifen, anstatt beispielsweise zu teuren Spezialmessern aus Japan.
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