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Aufbau von Menükarten-Vorlagen

  • Eine Menükarte hat in der Regel eine Überschrift, die auf das Lokal hinweist. Bei einem privaten Essen sind hier der Fantasie keine Grenzen gesetzt, um den Anlass unvergesslich zu machen.
  • Danach folgt eine Auflistung der gereichten Speisen und Getränke. Menükarten-Vorlagen lassen sich in jedem Restaurant einsehen und man muss die Reihenfolge im Grunde nur kopieren, um den entsprechenden Wiedererkennungseffekt bei den Gästen zu erzielen. Üblicherweise wird eine Menükarte im Standardformat DIN A4 erstellt.

Schriftarten für Menükarten

  • Eine Menükarte unterstreicht den festlichen Charakter der Darreichung. Daher sollte die Schrift auf der Karte nicht zu geradlinig sein. Die meisten Restaurants bedienen sich einer filigran geschwungenen, kursiven Schrift, die dennoch lesbar bleiben sollte.
  • Von einem Fettdruck sollten Sie bei Ihrem Schriftbild absehen, da dieser eher einen aggressiven als einladenden Charakter hat.

Der Text - Ihre Gerichte

  • Auf selbst erstellten Menükarten Vorlagen darf eine persönliche Note nicht fehlen. Der Text sollte den Anlass der Festlichkeit ebenso hervorheben wie die persönliche Wertschätzung des einzelnen Gastes.
  • Beispiele hierfür finden sich im Internet. Am besten ist es indes, einen individuellen Text zu verfassen, ohne sich hierbei von Vorgaben beeinflussen zu lassen. Besonders lieben Gästen sollte man eine handschriftliche Widmung zukommen lassen, da die Menükarte häufig als Erinnerungsstück aufbewahrt wird.

Der Druck Ihrer Menükarten-Vorlage

  • Je nach Umfang der Veranstaltung kann man Menükarten-Vorlagen selber drucken oder sie in eine Druckerei oder einen Kopierladen geben. Das Papier sollte auf jeden Fall von hoher Qualität sein, also beginnend bei einem Gewicht von 200 g, was auch von einem normalen Heimdrucker akzeptiert wird.
  • Bei einer Auflage von mehr als 20 Exemplaren empfiehlt sich der Gang in ein Kopierstudio, um den eigenen Drucker mit dem schweren Papier nicht zu überlasten; auch findet sich dort meist schönes Papier, das einzeln verkauft wird, sodass man gegenüber dem Erwerb eines großen Päckchens, das man nachher nicht braucht, sogar Geld sparen kann.