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MEM Trockene Wand - Anwendungshinweise

MEM Trockene Wand ist ein ideales Mittel gegen Feuchtigkeit im Mauerwerk. Richtig angewendet, bildet es eine neue Horizontalsperrschicht, wodurch keine Feuchtigkeit mehr aufsteigen kann.

Mit MEM können Sie die Feuchtigkeit im Mauerwerk beheben.
Mit MEM können Sie die Feuchtigkeit im Mauerwerk beheben.

MEM - für eine wirksame Kellersanierung

Gegen Feuchtigkeit im Mauerwerk gibt es ein wirksames Mittel zur Problemlösung. Denn MEM Trockene Wand ermöglicht Ihnen eine effektive Abdichtung. Das Produkt kann bei allen üblichen Werkstoffen wie zum Beispiel bei Kalksandstein oder Beton angewendet werden.

  • Nässe und Feuchtigkeit können der Bausubstanz erheblich schaden. Außerdem begünstigen Sie eine Schimmelbildung. Diese kann wiederum Allergien und asthmatische Erkrankungen hervorrufen und dadurch der Gesundheit schaden. Daher sollten Sie Ihren Keller schnellstmöglich sanieren, wenn Sie dort Feuchtigkeit feststellen.
  • Feuchte Kellerwände entstehen häufig durch die Temperaturunterschiede zwischen den Innen- und Außenräumen. Das hat zur Folge, dass sich an den Wänden Kondenswasser niederschlägt und dort Schäden anrichtet. Dies können Sie jedoch mit MEM beheben. Dafür gibt es ein ganz spezielles Produkt, extra für Kellerwände. Als Erstes wird jedoch der lose Putz von den Wänden gebürstet. Dann werden die Wände mit MEM Dichter Keller bis zu dreimal satt eingestrichen. Das Mittel verengt die Poren, verfestigt den Untergrund und verhindert zudem die Entstehung von Salpeter und Schimmel.

Trockene Wand durch die richtigen Maßnahmen 

Doch Feuchtigkeit in der Baustruktur kann verschiedene Ursachen haben und diese müssen auch auf verschiedene Weise behoben werden. Sie kann zum Beispiel durch aufsteigende Nässe kommen, wenn das Gebäude bauliche Mängel aufweist. Denn bei beschädigten Außen- oder Horizontalsperrschichten kann die Feuchtigkeit schnell von unten in das Mauerwerk gelangen und von dort weiter aufsteigen.

  1. Mit MEM Trockene Wand können Sie in diesem Fall eine neue Horizontalsperre errichten, damit keine Feuchtigkeit mehr in das Bauwerk gelangen kann. Vorab werden jedoch wieder der lose Putz und auch alte Anstriche entfernt.
  2. Dann beginnen Sie mit dem Bohren der Löcher für die Injektion. Setzen Sie die Bohrlöcher dazu 15 Zentimeter über dem Erdreich direkt in die Fugen. Der Durchmesser der Löcher sollte 12 Millimeter betragen und der Abstand zwischen diesen 12,5 Zentimeter. Ermitteln Sie außerdem die Wandstärke und ziehen Sie davon 15 Millimeter ab. Dieser Betrag entspricht der Tiefe der Bohrlöcher.
  3. Entfernen Sie anschließend den Staub aus den Löchern.
  4. Dann können Sie den Injektionsschlauch auf die Kartuschenspritze setzen und damit sämtliche Bohrlöcher befüllen.

MEM Trockene Wand ist eine cremeartige Sanierungsflüssigkeit, die in die Fugen eindringt und dort eine neue horizontale Sperre bildet. Nach der Sanierung werden die Bohrlöcher mit Bohrschlämme verschlossen.

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