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Mathe-Test in der 6.Klasse richtig vorbereiten - Brüche lernen

In der 6. Klasse ist man als Schüler vor allem vor Mathe-Tests noch sehr nervös. Doch wenn man sich richtig vorbereitet, stellen diese auch keinerlei Probleme mehr dar.

Keine Nervosität beim Mathe-Test entstehen lassen.
Keine Nervosität beim Mathe-Test entstehen lassen.

Um einen Mathe-Test erfolgreich bestehen zu können, müssen Kinder vor allem die Nervosität ablegen, die sie in der 6. Klasse ohnehin noch haben.

Wie schafft man einen Mathe-Test?

Zu Beginn ist es wichtig, sich im Klaren zu sein, was Sie können müssen, beziehungsweise welche Stärken Sie bereits vorweisen können.

  • Vor allem beim Bruchrechnen ist es sehr wichtig, dass Sie die Regeln in- und auswendig können.
  • Wenn Sie diese Regeln können, ist es ein Einfaches, die Prüfung zu schreiben. Zum Beispiel sollten Sie wissen, dass Sie beim Addieren und Subtrahieren von Brüchen immer den Bruch auf einen gemeinsamen Nenner bringen müssen.
  • Diesen Nenner erhalten Sie im schwierigsten Fall mit dem kgV, was so viel heißt wie das kleinste gemeinsame Vielfache. Dies bedeutet, Sie müssen beide Nenner multiplizieren und haben das gemeinsame Vielfache, auf dessen Basis Sie dann rechnen können.
  • Beim Multiplizieren von Brüchen müssen Sie lediglich beide Zahlen mal nehmen und beim Subtrahieren mit dem Kehrbruch multiplizieren. Haben Sie sich diese Rechenvorschriften vor dem Mathe-Test in der 6. Klasse verinnerlicht, so stellt dieser keinerlei Probleme mehr da.

So übersteht man die 6. Klasse

  • Vor allem sollte das Kind auch von den Eltern, vor allem in Mathematik, Unterstützung erhalten. Die meisten Erwachsenen haben nur nicht die Zeit, beziehungsweise die Lust, sich mit ihrem Sprössling hinzusetzten und zu lernen.
  • In der Regel können die Eltern problemlos mit Brüchen rechnen und können somit mit ein bisschen Mühe den Kindern dieses Mysterium beibringen.

Sie sollten Ihren Kindern vor allem nahelegen, dass diese die Regeln verinnerlichen sollen. Des Weiteren ist es von großer Notwendigkeit, dass Sie ihnen auch helfen, anstatt sie unnötig unter Druck zu setzen.

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