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Martin Rütter fragen - Tipps, wie Sie den Hundecoach buchen können

Martin Rütter zu einem privaten Coaching zu bewegen, ist schier unmöglich, doch versuchen können Sie es. So kann es mit der Beantwortung Ihrer Fragen klappen.

Als Hundebesitzer gibt es viel zu lernen.
Als Hundebesitzer gibt es viel zu lernen.

Martin Rütter befragen

  • Der aus TV und von zahlreichen Live-Auftritten bekannte Hundetrainer oder - wie er sich selbst bezeichnet - „Hundecoach“ ist schwer beschäftigt. Bei der Arbeit zusehen können Sie ihm in der Vox-Serie „V.I.P. Hundeprofi“, in der Martin Rütter die Fragen von teilweise bekannten V.I.P.s oder solchen, die es gern wären, beantwortet.
  • Doch das Credo von Martin Rütter haben auch andere. In der Martin Rütter Schule werden Hundetrainer während eines achtzehn Monate dauernden Zeitraums zum Martin Rütter Hundecoach ausgebildet. Wenn Sie also wirklich „alles“ wissen wollen, dann sollten Sie eine entsprechende Ausbildung durchlaufen.
  • Hier werden Sie sicher auch die Gelegenheit haben, Martin Rütter mal persönlich zu sprechen und ihn zu befragen. Außerdem gibt es die Hundeschule "Martin Rütter’s D.O.G.S.", die allen Hundebesitzern offen steht.
  • D.O.G.S. - Schulen expandieren in Österreich und der Schweiz und sind immer kräftig auf der Suche nach „Hundecoaches“. Hier arbeiten auch die von Rütter ausgebildeten Hundetrainer. Übrigens besteht nach Absprache auch für Sie die Möglichkeit, in einer dieser Einrichtungen ein Praktikum zu machen. Es gibt sie an einigen Stellen in Deutschland.

Als Hundebesitzer dazulernen

  • In den D.O.G.S.-Hundeschulen tritt zwar nicht Martin Rütter selbst als Hundecoach auf, dafür von ihm bzw. in seiner Schule ausgebildete Hundetrainer, die sein Wissen quasi brühwarm an Sie und Ihren Hund weitergeben können. Es gibt Angebote für Seminare, Themenabende, Kurse und Einzeltraining.
  • Hier können Sie alle Fragen klären, die Ihnen auf der Zunge brennen. Auch trainieren ist angesagt, zum Beispiel gibt es Seminare zu „Leinenführtigkeit“ oder „Distanztraining“, „Fährtenarbeit“ usw. Für junge Hunde ist die „Welpengruppe“ so etwas wie die Krabbelgruppe für Menschenkinder. Die Einzeltrainings schließen auch Beratung vor dem Hundekauf und Hausbesuche mit ein.
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