- 27.12.2011 Anna-Maria Schuster
In der Regel ist ein Mantel etwas länger, aber dafür auch etwas dünner als eine übliche Winterjacke, mit Ausnahme von Daunenmänteln. Um in der kalten Jahreszeit nicht zu frieren und sich vor Erkältungen zu schützen, sollten Sie beim Kauf eines Mantels nicht nur auf die Mantelgrößen achten.
Bestimmung der Mantelgrößen
- Beim Kauf eines Wintermantels sollten Sie bedenken, dass man den Mantel mindestens eine Nummer größer kaufen muss, um darunter noch einen dicken Pullover anziehen zu können.
- Passende Mantelgrößen bestimmen Sie, indem Sie testen, ob die Ärmel- und Schulterlängen Ihnen genug Bewegungsfreiheit lassen und Sie nicht einschränken.
- Das können Sie testen, indem Sie Ihre Arme während des Anprobierens nach vorne und zu den Seiten hin ausstrecken. Dadurch spüren Sie, ob Ihnen der Mantel im Schulterbereich zu eng ist.
- Überprüfen Sie die Mantelgrößen auch über die Ärmellänge durch das Austrecken der Arme nach vorne. Die Ärmel sind dann zu kurz, wenn sie nicht mindestens bis zu den Handgelenken reichen.
Weitere Kriterien beim Mantelkauf
- Außerdem sollten Sie beim Kaufen eines Mantels darauf achten, dass er eine Knopfleiste oder einen Reißverschluss hat, der bis zum unteren Rand des Bunds reicht, um das Eindringen von Kälte zu verhindern.
- Um bei Kälte nicht zu frieren, ist es außerdem empfehlenswert, einen Mantel zu wählen, der etwas gefüttert ist.
- Auch wenn die Mantelgrößen etwas weiter ausfallen, müssen Sie darauf achten, dass er nicht zu locker sitzt, da ansonsten zuviel Kälte zwischen den Körper und den Mantel eindringt.
- Eine Kapuze mit Kordel schützt Sie zusätzlich vor Wind, Schnee und Regen.