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Maden bekämpfen - so geht's

Der Anblick von Maden im Haushalt verursacht ein Ekelgefühl und Abscheu. Wenn Maden Ihnen z.B. in der Mülltonne begegnen, bleiben Sie noch einigermaßen gelassen, aber im Küchen- oder Lebensmittelvorrat und allgemein im Haushalt fährt einem doch ein Schauer über den Rücken. Sie können aber zuerst einmal viel bei der Vorbeugung gegen Maden erreichen und auch zur Madenbekämpfung helfen Hausmittel oder auch chemische Mittel weiter.

Maden möchte man lieber nicht im Haushalt haben, es gibt aber Mittel für die Madenbekämfung.
Maden möchte man lieber nicht im Haushalt haben, es gibt aber Mittel für die Madenbekämfung.
    1. Sollten Sie die weißlichen Maden-Larven in Ihrer Abfalltonne vor dem Haus entdecken, leeren Sie die Tonne zur Madenbekämpfung zuerst mal ganz aus.
    2. Säubern Sie die Tonne außen und innen mit einem Gartenschlauch gegen die Maden. Dann können Sie mit heißem Essigwasser oder auch einer heißen Spülmittellauge die Tonne nochmals gründlich abschrubben.
    3. Wenn Sie gleich mit Chemie einem weiteren Larvenbefall vorbeugen möchten, dann besorgen Sie sich einen sogenannten Biotonnenwächter, das ist ein mit Dichlorphos getränktes Fließ, welches man an der Deckelinnenseite der Tonne anbringt. Dieses Insektenbekämpfungsmittel gegen Maden erhalten Sie im Fachbaumarkt mit Gartenabteilung oder per Internetbestellung.
    • Es sind auch Garten-Biotonnenpulver für die Madenbekämpfung im Handel, die Sie überall erwerben können. Dazu geben Sie das Pulver, mehrere Zentimeter hoch, in Ihre leere Biotonne oder auch in die normale Hausabfalltonne. Nach jedem neuen Abfall, den Sie in die Tonne geben, streuen Sie wieder etwas Pulver darüber. Dies hält weiteres Ungeziefer von Ihrer Tonne fern und durch die mineralischen Bestandteile des Pulvers, die Feuchtigkeit binden, trocknen sie die Maden aus.

    Madenbekämpfung in Lebensmittelvorräten

    • Sollten Sie Maden in Ihren Lebensmittelvorräten entdecken, müssen Sie schnell handeln, damit sich der Befall nicht vergrößert. Maden im Haushalt sind wohl das unangehmste was man sich vorstellen kann. Zuerst untersuchen Sie also alle geöffneten Packungen auf Maden, wenn Sie sich unsicher sind, werfen Sie die offenen Vorräte lieber weg.
    • Sehr gut zum Aufbewahren eignen sich Kunststoffdosen, da hier keine Larven entstehen können und man die Dosen immer wieder mal mit heißem Essigwasser auswaschen kann. Sie sind also zur Vorratshaltung bei Reis, Nudeln, Grieß, Getreide und ähnlichem bestens geeignet und bieten Maden keine Angriffsfläche mehr.
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