Alle Kategorien
Suche

Lohnsteuererstattung berechnen - so geht's

Wer weiß nicht gerne schon vor dem Einkommensteuerbescheid, wie hoch die Lohnsteuererstattung sein wird. Im Internet können Sie dies leicht berechnen.

Lohnsteuerjahresausgleich lohnt sich immer.
Lohnsteuerjahresausgleich lohnt sich immer. © Klicker / Pixelio

Lohnsteuererstattung setzt ein wenig Vorarbeit voraus

  • Viele Arbeitnehmer, die nicht einkommensteuerpflichtig sind, aber Lohnsteuern abführen, verschenken jedes Jahr bares Geld. Die Einkommensteuererklärung sollte jeder abgeben, der Steuern bezahlt hat. 
  • Einen Überblick über die steuerabzugsfähigen Ausgaben finden Sie auf entsprechenden Seiten im Internet. Die Begriffe sind identisch zu den Begriffen in der Steuererklärung, so dass Sie detailliert nachlesen können, welche Ausgaben Sie zur Lohnsteuererstattung heranziehen udn berechnen können. 
  • Die Lohnsteuererstattung fällt umso besser für Sie aus, je mehr Aufwendungen Sie nachweisen können. Für die Fahrtkostenpauschale beispielsweise benötigen Sie keine Belege, diese können Sie an Hand der Kilometer berechnen. Für andere Werbungskosten, unter anderem Arbeitsmaterialien, benötigen Sie den Nachweis, sofern die Ausgaben den Pauschbetrag übersteigen. 

So berechnen Sie die Rückerstattung

  • Die Lohnsteuererstattung per Hand mit einer Steuertabelle zu berechnen, ist heute glücklicherweise nicht mehr notwendig. 
  • Mit der Aufstellung für die Steuererklärung haben Sie auch die Summen der einzelnen Positionen, unter anderem Werbungskosten und Sonderausgaben. 
  • Mit einem entsprechenden Programm im Internet ist es jetzt ein Leichtes, die wahrscheinliche Lohnsteuererstattung zu berechnen. 
  • Übertragen Sie einfach die jeweilige Position in das entsprechende Feld der Eingabemaske. Diese ist selbsterklärend. Klicken Sie im oberen Teil der Maske alle Pauschbeträge weg und geben Sie in den entsprechenden Feldern Ihre tatsächlichen Zahlen ein. 
  • Mit wenigen Mausklicks ermitteln Sie so die zu erwartende Lohnsteuerrückzahlung.
Teilen: