- 10.02.2011 Irene Bott
Schöne Locken können Sie mit unterschiedlichen Methoden machen. Je nachdem, welche Methode Sie anwenden, fallen die Locken unterschiedlich aus. Für alle Methoden gilt, dass Sie die Haare vor dem Eindrehen vorbehandeln sollten. Sind Ihre Haare von Natur aus sehr schwer, sollten Sie vor dem Locken machen auf eine Spülung oder eine Kur verzichten, da die Locken sich sonst zu schnell aushängen. Tragen Sie vor dem Eindrehen einen Schaumfestiger auf; so halten die Locken länger.
Locken drehen - 3 unterschiedliche Methoden
- Sie möchten Engelslocken? Dazu benötigen Sie entweder Papilloten oder ganz einfach eine Rolle Küchenpapier. Reißen Sie ein Blatt Küchenpapier ab und drehen Sie es so lange um sich selbst, bis eine feste Rolle entsteht. Dann teilen Sie eine mitteldicke Haarsträhne ab und drehen die Haare um sich selbst zu einer Kordel. Legen Sie die Haarspitzen dieser Strähne in die Mitte der Papillote und drehen Sie die Haare auf. Die gekauften Papilloten können Sie dann ganz einfach fixieren, indem Sie sie zusammendrehen. Die Papier-Papilloten müssen Sie vorsichtig zu einem Knoten binden. Achten Sie bitte darauf, dass das Papier dabei nicht reißt. So drehen Sie eine Strähne nach der anderen auf. Bei dieser Methode sollten Ihre Haare nicht mehr allzu nass sein, denn so zusammengedreht, trocknen Sie nur sehr langsam.
- Leichtere Locken können Sie mithilfe eines Lockenstabes machen. Je nachdem, ob Sie die Haare nur an den Spitzen oder aber bis zum Oberkopf eindrehen, entstehen leichtere oder etwas stärkere Locken.
- Die haltbarsten Locken machen Sie mit den guten alten Lockenwicklern. Die aufgedrehten Haare können Sie entweder an der Luft trocknen lassen oder mit dem Föhn trocken pusten. Danach sollten Sie sie gut auskühlen lassen und dann erst die Lockenwickler herausnehmen.