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Linoleum verlegen - Kosten dabei sparen

Pünktlich zum Frühjahr werden nicht nur Natur und Pflanzen wieder aktiv, sondern auch die Menschen tanken Sonne und werden wieder lebhafter. Der Frühjahrsputz ist hier willkommene Gelegenheit, überschüssige und angesammelte Energie abzuarbeiten. In regelmäßigen Abständen entdecken Sie dabei auch Dinge, die Sie gerne mal verändern möchten. Das kann eine neue Tapete sein oder das Verlegen von neuem Linoleum in der Küche. Wenn da nur nicht immer diese hohen Kosten wären!

Durch verschiedenste Muster können Sie Ihr Linoleum gezielt dem Rest der Wohnung anpassen.
Durch verschiedenste Muster können Sie Ihr Linoleum gezielt dem Rest der Wohnung anpassen.

Was Sie benötigen:

  • Internet
  • Zeit
  • Linoleum
  • Teppichmesser
  • Zollstock

Linoleum als Alternative zu Fliesen

In Feuchträumen, wozu ja auch die Küche gehört, werden meist Fliesen und Kacheln verlegt. Dies hat zum einen den Grund, dass es hygienischer wirkt und zum anderen einfach besser zu säubern und abzuwischen ist. Wird hier mal gekleckert oder Flüssigkeit verspritzt, wischen Sie es einfach wieder weg und gut ist es.

  • Oftmals wirken aber Fliesen und Kacheln in der Küche kalt und steril. Und wenn Sie dort auch noch eine Essecke einrichten, dann sollte schon ein anderer Fußbodenbelag her.
  • Eine gute und kostengünstige Alternative ist hier Linoleum. Linoleum lässt sich nicht nur ebenfalls gut abwischen, falls Sie mal etwas verschütten, sondern es isoliert gleichzeitig und dient als Trittschalldämmung.
  • Ebenfalls kann man das Muster des Linoleums hervorragend dem Bodenbelag der übrigen Zimmer anpassen. Auch die Kosten für den Kauf und das Verlegen des Linoleums sind überschaubar.

Verlegen und Kosten sparen

  • Bei der Überlegung, Linoleum zu verlegen, ist natürlich immer der Kostenfaktor im Auge zu behalten. Das Linoleum selbst ist häufig teuer genug. Da es sich für Sie empfiehlt, das Linoleum farblich dem übrigen Fußbodenbelag anzupassen, zum Beispiel Parkettmuster, wenn sonst überall Parkett ausgelegt ist, sollten Sie beim Kauf des Linoleums selbst nicht sparen. 
  • Um die Gesamtkosten des Verlegens zu minimieren, können Sie auf das Kleben des Linoleums verzichten. Wenn Sie es lose verlegen und den Übergang an der Tür verblenden, reicht das in der Regel aus, vorausgesetzt es handelt sich um weiches schweres Linoleum.
  • Eine weiterer Punkt, wo Sie Kosten einsparen können, ist die Menge des Materials. Wenn Sie den Belag nur für die freien, sichtbaren und begehbaren Flächen kalkulieren, sparen Sie Material und Kosten ein. Außerdem vermeiden Sie unnötiges Schrankrücken oder Abbau, wenn Sie Ihr Linoleum einfach bündig an vorhandene Möbel und Einrichtung anlegen, anstatt auch darunter verlegen zu wollen.
  • Wenn Sie dies alles so beherzigen und damit also die Kosten schon gut gering halten, kommt der letzte große Faktor, wo Sie weitere Kosten sparen können, und das ist der Kauf des Linoleums. Das Zauberwort heißt hier Zeit. Fahren Sie nicht los mit dem Vorhaben, dass heute unbedingt gekauft werden muss.
  • Planen Sie sich Zeit für stressfreie Auswahl und Vergleiche ein. Wenn Sie hier pfiffig vorgehen, nicht nur die teuersten Markenbaumärkte und Teppichhandlungen besuchen und eventuell auch nach Online-Angebote vergleichen, dann können Sie hier oft die meisten Kosten einsparen. Ein Kauf in Eile verleitet dazu, unnötig mehr Geld auszugeben, als es am Ende nötig gewesen wäre.
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