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Liebscher und Bracht: Übungen

Die Schmerztherapie nach Liebscher & Bracht dient dazu, den Bewegungsapparat von Schmerzen zu befreien und diesen vorzubeugen. Das Konzept enthält auch Übungen.

Bei Liebscher und Bracht wird viel gedehnt.
Bei Liebscher und Bracht wird viel gedehnt.

Was Sie benötigen:

  • einen Therapeuten nach Liebscher & Bracht

Schmerztherapie nach Liebscher & Bracht

Der Kampfkünstler Roland Liebscher-Bracht und die Medizinerin Dr. Petra Bracht haben über Jahre ein Konzept entwickelt, das unter dem Namen "Schmerztherapie nach Liebscher-Bracht" seit 2007 an Therapeuten weitergegeben wird. Das Konzept dient hauptsächlich Schmerzpatienten, hat aber auch für schmerzlose Menschen einige Tipps parat.

  • Das Konzept beinhaltet drei Schwerpunkte - Schmerztherapie, Bewegungslehre und Gesundheitstherapie. In der Schmerztherapie werden individuelle Übungen erarbeitet, die aufgetretene Schmerzen beseitigen sollen und deren Neuauftreten verhindern. In der Bewegungslehre wird ein physiologisches Bewegungsmuster geübt. Die Gesundheitstherapie umfasst ganzheitliche Interventionen für ein gesundes Leben.
  • Die Erfinder der Schmerztherapie nach Liebscher und Bracht empfehlen ihr Konzept als hocheffektiv und revolutionär. So neu ist allerdings das zugrunde liegende Schmerzverständnis und auch die Herangehensweise nicht. Die Suche nach den individuellen schmerzproduzierenden Bewegungsmustern wird schon lange erfolgreich in der Manualtherapie oder in der Brügger-Therapie angewendet. Auch das Üben eines neuen Bewegungsablaufes beziehungsweise die Erkenntnis, dass viele Schmerzen verschwinden, wenn die Betroffenen sich mehr bewegen, ist nicht neu und in den eben genannten Techniken wohlbekannt.

Übungen sind vielfältig

  • In der Schmerztherapie nach Liebscher und Bracht wird dem Schmerz eine Signalfunktion zugewiesen - alle Techniken, die diese Ansicht teilen, gehen davon aus, dass nicht ein Strukturschaden den Schmerz verursacht und daher unumgänglich ist, sondern dass der Schmerz "nur" anzeigt, dass im Bewegungsapparat etwas falsch läuft. Er ist das Signal, das irgendwas anders laufen sollte. Dabei handelt es sich fast immer um physiologisch ungünstige Bewegungsmuster und zu wenig Bewegung.
  • Innerhalb der Schmerztherapie werden individuelle Übungen erarbeitet, in der Bewegungslehre werden dann Bewegungssequenzen geübt, die alle Beteiligten ausführen. Hierbei wird das altbekannte Konzept der widerlagernden Mobilisation verwendet und darauf geachtet, dass die Bewegungsfolgen ineinander übergehen.
  • Das Bobath-Konzept findet in der Krankengymnastik regelmäßig bei Patienten aller …

Wenn Sie Interesse an der Schmerztherapie nach Liebscher und Bracht haben, suchen Sie nach einem zertifizierten Therapeuten. Die Erfinder des Konzeptes bieten eine Therapeutensuche an.

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