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Leinwand für Beamer reinigen - so geht's

Nach ein paar Jahren kann eine erstmals strahlend weiße Leinwand irgendwann auch mal schmutzig aussehen. So reinigen Sie die Leinwand richtig.

Eine Leinwand ist nicht günstig.
Eine Leinwand ist nicht günstig.

Was Sie benötigen:

  • destilliertes Wasser
  • Microfasertuch
  • Radiergummi

Fliegen, Nikotin oder andere Verschmutzungen haben auf einer Leinwand für den Beamer nicht viel verloren. Dennoch kommt es mit der Zeit zu derartigen Verschmutzungen. Diese sollten für ein sauberes Bild wieder entfernt oder beseitigt werden.

So reinigen Sie die Leinwand

  • Es ist natürlich ausschlaggebend, was für eine Verschmutzung an Ihrer Leinwand ist. Wenn es nur ein kleine unsaubere Stelle ist, welche nicht flüssig war, dann eignet sich eine punktuelle Entfernung am besten. Eine Menge Leute schwören darauf, dass dies mit einem farblosen Radiergummi am besten funktioniert. Wem es zu riskant ist, bleibende Flecken vom Radiergummi zu hinterlassen, der sollte einfach eine Ecke von einer Plastikkarte nehmen, zum Beispiel eine EC-Karte.
  • Die komplette Reinigung - wenn zum Beispiel eine grobe, gelbe Nikotinverfärbung sichtbar ist, sollte auf keinen Fall mit irgendwelchen Reinigern passieren. Verwenden Sie ausschließlich destilliertes Wasser, um keine bleibenden Schlieren von Kalk zu hinterlassen. Außerdem können aggressive Reiniger die Oberfläche der Leinwand angreifen.

So schützen Sie die Leinwand

  • Der intensiveste Schutz ist es, die Leinwand nicht aufzuhängen. Da dies natürlich der Fall sein wird, wenn Sie mithilfe des Beamers ein Bild projizieren, kann man dies nicht verhindern, aber vermeiden. Lassen Sie die Leinwand also nicht unnötig lange hängen, sondern rollen Sie sie nach der Benutzung wieder zusammen und verstauen diese.
  • Eine weitere Schutzmaßnahme ist es, die verstaute Leinwand für den Beamer mit einer Schutzhülle aufzubewahren. Dies verhindert Schmutz, der sich auf der Leinwand festsetzt.

Viel Spaß!

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